Freitag, 22. August 2014
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PressespiegelMalenRadi: Pressespiegel zum Thema: Freitag, den 22.8.2014von...: Pressespiegel zum Thema: Freitag, den 22.8.2014 von Malen Radi 14.04.2014 Rom Exklusiver Shoppen Von Adrienne Frie...
Pressespiegel zum Thema: Freitag, den 22.8.2014 von Malen Radi
14.04.2014
Rom
Exklusiver Shoppen
Von Adrienne
Friedlaender
Nach Rom fährt man der Kulturhistorie wegen. Jedenfalls erzählt man das den Daheimgebliebenen, kauft dann zum Beleg ein paar Postkarten vom Kolosseum und geht erstmal gepflegt shoppen: Mode, Lederwaren, Delikatessen. mmo-Autorin Adrienne Friedlaender sagt, wo das am besten geht.
Rom - Rund um die Spanische Treppe und in der berühmten Einkaufsstraße Via Condotti reihen sich die etablierten Modedesigner aneinander, von Armani, über Gucci bis Valentino.
Nicht so einfach ist es, in der italienischen Metropole die traditionellen Meisterwerkstätten und innovativen Newcomer zu finden: die kleinen Manufakturen der Edel-Schuhmacher, die versteckten Werkstätten der exklusiven Schneider, die Läden mit der eleganteste Mode und köstlichsten Spezialitäten. Wo sind die Treffpunkte der Feinschmecker in der Stadt? Bei wem kleiden sich stilbewusste Römer ein? Und wo lässt die Prominenz Maß nehmen? Stadtführerin Jeanette Langer von "Ciao Rom" kennt jede Gasse in Rom. Gemeinsam haben wir uns auf die Suche gemacht.
Sport:
Der Panamakanal feiert Geburtstag
Stand: 21.08.2014 02:52 UhrVor 100 Jahren wurde der Panamakanal fertiggestellt. Ganze Berge wurden weggesprengt, um die Wasserstraße zu bauen. Insgesamt starben damals rund 28.000 Menschen bei den Arbeiten. ARD-Korrespondent Peter Sonnenberg hat den Kanal bereist und auf der Jubiläumsfeier vom Präsidenten bis zur ehemaligen Miss Universe Menschen getroffen, die das Wasser verbindet.
Von Peter Sonnenberg, ARD Mexiko-Stadt
DeutschlandTrend
ARD-DeutschlandTrend Mehrheit lehnt Pkw-Maut ab
Stand: 08.08.2014 09:21 UhrFast die Hälfte der Deutschen ist gegen die geplante Pkw-Maut. Das hat der ARD-DeutschlandTrend ergeben. Außenpolitisch wünscht sich eine Mehrheit Neutralität im Gaza-Krieg - ganz anders sieht es im Ukraine-Konflikt aus.
Von Michael Strempel, WDR
Man könnte glauben, Deutschland sei eine glückliche Insel in einem finsteren Meer. Während in der Welt Kriege und Krisen wüten, die auch den Deutschen Sorgen bereiten, sind sie mit der Regierung zu Hause so zufrieden wie nie zuvor.
59 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden oder sehr zufrieden.
Noch nie hat Infratest-Dimap für den ARD-DeutschlandTrend eine so hohe Zustimmung für eine Bundesregierung gemessen: 59 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden oder sehr zufrieden. Selbst unter den Anhängern der grünen Opposition überwiegt die Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit. Kein Wunder, dass auch die Kanzlerin enorme Zustimmung verzeichnet. Mit 74 Prozent Zufriedenheit teilt sie sich den Spitzenplatz im Politiker-Ranking mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der auf denselben Wert kommt.
In der Sonntagsfrage profitiert aber allein die Union von der großen Zufriedenheit, sie legt im Vergleich zum Vormonat um 2 Punkte zu auf 41 Prozent, die SPD stagniert bei 26 Prozent, bei den Oppositionsparteien gibt es wenig Bewegung: Grüne 10 Prozent (-1), Linke Prozent (+-0), AfD 5 Prozent (+-0), die FDP sinkt auf 3 Prozent (-1).
1/14
ARD-DeutschlandTrend vom 07. August 2014
Sonntagsfrage
Zustimmung zu Pkw-Maut bröckelt
Ein Vorhaben der Regierung verliert jedoch an Zustimmung: Die Einführung einer Pkw-Maut ohne Mehrbelastung deutscher Autofahrer befürworten nur noch 46 Prozent der Befragten, 49 Prozent lehnen sie inzwischen ab. Im November 2013 war noch eine Mehrheit von 59 Prozent für diese Mautpläne. Ein Grund dafür mag sein, dass 62 Prozent der Befragten glauben, dass die Maut - entgegen der Versicherungen von Verkehrsminister Dobrindt - am Ende doch zu einer Mehrbelastung der deutschen Autofahrer führen würde.ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit zufrieden mit Bundesregierung
tagesthemen 22:15 Uhr, 07.08.2014
Download der Videodatei
Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern wünschen sich die Befragten möglichst Neutralität der Bundesregierung: Zwei Drittel (69 Prozent) wollen, dass Deutschland sich aus diesem Konflikt heraushält. Verantwortlich für den Krieg im Gaza-Streifen halten 64 Prozent der Befragten beide Kriegsparteien gleichermaßen. 15 Prozent sehen die Hauptschuld bei Israel, fast gleich viele, 14 Prozent, bei der palästinensischen Hamas.
Hilfsgüter für den Nordirak hängen fest
Stand: 22.08.2014 01:29 UhrIm Nordirak warten Tausende Flüchtlinge auf Hilfe - es fehlen Lebensmittel und Trinkwasser. Deutschland hat tonnenweise Hilfsgüter in die Region geschickt, doch die Lieferung hängt seit fünf Tagen auf dem Rollfeld in Erbil fest.
Von Alexander Stenzel, ARD Kairo, zzt. Erbil
Deutsche Hilfslieferungen für den Irak stecken in Erbil fest
tagesschau 12:00 Uhr, 22.08.2014, Alexander Stenzel, ARD Kairo zzt. Erbil
Download der Videodatei
http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-18699.html
Der Fall Edathy
Stand: 01.03.2014 13:00 UhrDer Fall Edathy wird zum Regierungsskandal. SPD-Spitzenpolitiker wussten seit Oktober von Ermittlungen gegen ihren Parteifreund, informiert wurden sie vom damaligen Innenminister und CSU-Politiker Friedrich. Die Staatsanwaltschaft Hannover reagiert "fassungslos". Eine Chronologie der Ereignisse.
BKA-Chef Ziercke informiert Innenminister Friedrich im Oktober von Ermittlungen zur Kinderpornografie, bei denen auch der Name Edathy auftauche.
Oktober 2013: Der Präsident des Bundeskriminalamts, Jörg Ziercke, informiert den damaligen Staatssekretär im Innenministerium, Klaus-Dieter Fritsche, davon, dass Sebastian Edathy im Rahmen eines internationalen Ermittlungsverfahren gegen Kinderpornografie auftauche. Diese Ermittlungen waren 2010 in Kanada aufgenommen worden, das BKA hatte 2012 davon Kenntnis erhalten, weil rund 800 Deutsche ins Visier der kanadischen Ermittler geraten waren. Staatssekretär Fritsche informiert den damaligen Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).
Oktober 2013: Friedrich informiert SPD-Parteichef Sigmar Gabriel am Rande der Koalitionsverhandlungen davon, dass der Name Edathy im Zuge internationaler Ermittlungen auftauche. Nach eigener Aussage gab der Minister keine Informationen über den Inhalt der Vorwürfe und den Stand der Ermittlungen weiter.
Gabriel stellt das Gespräch anders da. Demnach schloss Friedrich in dem Gespräch nicht aus, dass es zu strafrechtlichen Ermittlungen gegen Edathy kommt, so ein Sprecher Gabriels am 14. Februar.
Unstrittig ist, dass der SPD-Chef nach dem Gespräch den damaligen Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier und den damaligen Parlamentarischen Geschäftsführer Thomas Oppermann informierte. Die drei SPD-Politiker beschließen, den Fall vertraulich zu behandeln. Oppermann betont, es habe zu Edathy in dieser Sache keinen Kontakt von Seiten der SPD-Spitze gegeben.
Oktober 2013: Oppermann ruft nach eigener Aussage bei BKA-Chef Ziercke an, um über den Fall Edathy zu sprechen. Der SPD-Politiker behauptet, dass Ziercke ihm bestätigte, dass es möglicherweise strafrechtliche Ermittlungen geben werde.
Erklärung im Wortlaut
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Oppermann nimmt Stellung zum Fall Edathy | pdf
Ziercke bestreitet allerdings, Oppermann Informationen gegeben zu haben. Er habe Oppermann lediglich zugehört.
Oktober 2013: Das Bundeskriminalamt informiert das Landeskriminalamt in Hannover.
15. Oktober 2013: Die örtliche Polizeidienststelle Nienburg (Wahlkreis Edathy) wird vom Landeskriminalamt Hannover im Rahmen eines vom BKA angeschobenen "Erkenntnisabfrage" erstmalig an diesem Tag von dem Fall Edathy in Kenntnis gesetzt.
Oktober 2013: Der Leiter der Polizeiinspektion Nienburg informiert seinen Vorgesetzten, den Polizeipräsidenten in Göttingen, von der Abfrage. Dieser wiederum informiert den niedersächsischen Innenminister. Damit wusste bereits vor Ende Oktober ein großer Personenkreis - vor der später ermittelnden Staatsanwaltschaft - über den Fall Bescheid.
Ende Oktober 2013: Das BKA informiert die Landeskriminalämter darüber, dass der Name Edathy im Zuge internationaler Ermittlungen aufgetaucht ist. Auch die Innenminister der Länder wissen, dass Edathy im Visier der Ermittler ist. Der Vorgang gilt als streng vertraulich. Jetzt erfährt auch der Leiter der Staatsanwaltschaft Hannover, Jörg Fröhlich, von den Ermittlungen.
5. November 2013: Bei der Staatsanwaltschaft Hannover geht eine Verschlussakte zum Fall Edathy ein. Aufgrund der Brisanz der Vorwürfe wird, so erklärt Behördenleiter Fröhlich später, nur eine Person eingeweiht: Oberstaatsanwalt Thomas Klinge.
Innenminister Friedrich informiert SPD-Chef Gabriel ...
... und dieser gibt die Information an Steinmeier und Oppermann weiter.
14. November 2013: In Toronto gibt die kanadische Polizei eine Pressekonferenz. Sie berichtet von einem "weltweiten Schlag" gegen Kinderpornografie. Bei der Operation mit dem Namen "Spade" seien 386 Kinder befreit und mehr als 300 Tatverdächtige festgenommen worden. Zuvor hatte es eine große Razzia bei einer Firma in Toronto gegeben, die Kinderpornografie vertreibt. Auch Edathy gehört zum Kundenstamm dieser Firma. 31 Filme soll der SPD-Politiker von dieser Adresse gekauft haben. Die Lieferungen erfolgten auf dem Postweg und via Internet.
November 2013: Der innenpolitische Sprecher der SPD, Michael Hartmann, spricht Oppermann auf den schlechten Gesundheitszustand Edathys an. Oppermann bittet Hartmann, sich um den Abgeordneten zu kümmern. Über die Ermittlungen sagt er nach eigenen Angaben nichts.
27. November 2013: Edathy beauftragt seinen Rechtsanwalt Christian Noll, nachzuforschen, ob und in welcher Form gegen ihn ermittelt werde. Möglich ist, dass er durch die Razzia in Kanada alarmiert war.
Spätestens Ende November ahnt Edathy von den Ermittlungen gegen ihn. Er beauftragt seinen Anwalt mit der Sache.
28. November 2013: Edathys Anwalt Noll nimmt Kontakt zur Staatsanwaltschaft Hannover auf. Per Mail bittet er beim Behördenleiter um ein vertrauliches Gespräch. Er spricht mit einer Vertreterin von Fröhlich, die in den Fall Edathy nicht eingeweiht ist und deshalb auch keine Informationen weitergeben kann - so erklärt die Staatsanwaltschaft später. Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellt sich heraus, dass der Anwalt sich auch bei anderen Staatsanwaltschaften, unter anderem in Berlin und Niedersachsen, nach einem "Verfahren gegen Herrn Edathy wegen Kinderpornografie" erkundigt hat.
Dezember 2013: Oppermann informiert Christine Lambrecht, seine Nachfolgerin im Amt als Parlamentarische Geschäftsführerin, über den Fall Edathy. Beide vereinbaren Vertraulichkeit. Bei der Vergabe von Ämtern im Zuge der Koalitionsbildung wird Edathy nicht berücksichtigt.
17. Januar 2014: Edathy veröffentlicht ein Bild auf seiner Facebook-Seite, das einen Ausschnitt aus einem Dokument zeigt. Darauf zu lesen: "Voraussichtlich arbeitsunfähig bis einschließlich 28.02.2014".
22. Januar 2014: Oberstaatsanwalt Klinge empfängt den Anwalt Edathys. Die Begründung für dieses Treffen: Klinge habe sich - nach langem Drängen Nolls - anhören wollen, was dieser wolle. Der Anwalt sagt, Edathy habe "gerüchteweise mitbekommen", dass wegen Kinderpornografie und dabei eventuell auch gegen ihn selbst ermittelt werde. Klinge nimmt nach Angaben der Hannover Staatswaltschaft Nolls Ausführungen nur zur Kenntnis.
28. Januar 2014: Die Staatsanwaltschaft Hannover beschließt, verdeckt gegen Edathy zu ermitteln. Erst jetzt wird das Verfahren dort offiziell registriert.
6. Februar 2014: Die Staatsanwaltschaft sendet ein Schreiben an den Präsidenten des Bundestags, Norbert Lammert, um ihn von den Ermittlungen zu informieren. Das Schreiben aus Hannover geht aber erst am 12. Februar beim Bundestagspräsidenten ein. Laut einem Bericht des "Spiegel" war das Schreiben offensichtlich geöffnet worden. Das Magazin zitiert einen Ermittler mit den Worten: "Wir gehen davon aus, dass irgendjemand den Brief abgegriffen hat" - möglicherweise sogar im Bundestag.
7. Februar 2014: Edathy erklärt dem Präsidenten des Bundestags, dass er "aus gesundheitlichen Gründen" auf sein Mandat verzichtet.
8. Februar 2014: Die Medien berichten über den Mandatsverzicht. Die Staatsanwaltschaft Hannover ist überrascht - und entschließt sich zu umfassenden Maßnahmen.
10. Februar 2014: Die Staatsanwalt erwirkt Durchsuchungsbeschlüsse. Die Wohnungen und einige der Büros von Edathy werden aufgebrochen und untersucht. Die Ermittler treffen Edathy nicht an und vermuten, dass er sich im Ausland aufhält.
Oppermann macht das Gespräch zwischen Gabriel und Friedrich im Oktober öffentlich. Rücktrittsforderungen gegenüber Friedrich werden laut.
12. Februar 2014: Ein weiteres Büro von Edathy wird untersucht. An diesem Tag meldet Edathy außerdem seinen Dienst-Laptop als gestohlen. Dies wird jedoch erst am 17. Februar bekannt. Der NDR berichtet erstmals vom Vorwurf, Edathy sei im Besitz von Material, das unbekleidete Jungen zeige. Edathy seinerseits wirft der Staatsanwaltschaft unverhältnismäßiges Vorgehen vor.
13. Februar 2014: SPD-Fraktionschef Oppermann informiert darüber, dass SPD-Chef Gabriel im Oktober von Innenminister Friedrich erfahren habe, dass Edathys Namen "im Rahmen von Ermittlungen im Ausland" aufgetaucht war. Die Berliner Staatsanwaltschaft leitet Vorermittlungen gegen Friedrich wegen möglicher illegaler Informationsweitergabe aus der Bundesregierung ein.
13. Februar 2014: Aus Ermittlerkreisen wird bekannt, dass bei den beschlagnahmten Computern von Edathy Daten gelöscht bzw. Festplatten beschädigt wurden.
14. Februar 2014: Linkspartei, FDP und Grüne fordern den Rücktritt von Agrarminister Friedrich wegen Strafvereitelung im Amt. Die Staatsanwaltschaften erwägen, ein Ermittlungsverfahren gegen den damaligen Innenminister einzuleiten. Friedrich gibt eine Erklärung ab. Er habe im Oktober nach "bestem Wissen und Gewissen gehandelt". Sollte die Staatsanwaltschaft gegen ihn Ermittlungen aufnehmen, werde er zurücktreten.
Laut Strafgesetzbuch wird die Verletzung eines Dienstgeheimnisses nur dann strafrechtlich verfolgt, wenn die Ermächtigung einer übergeordneten Stelle vorliegt. Wer diese Genehmigung im Falle von Friedrich erteilen müsste, ist unklar. Nach Einschätzung von Experten könnte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere dafür verantwortlich sein.
Der Leiter der Staatsanwaltschaft Hannover, Fröhlich, ist angesichts der Informationsweitergabe "fassungslos".
14. Februar 2014: Die Staatsanwalt Hannover gibt eine Pressekonferenz. Sie informiert erstmals ausführlich über die Ermittlungen und bestätigt zum ersten Mal den Tatvorwurf gegen Edathy. Der Leiter der Behörde, Fröhlich, spricht von Vorwürfen im "Grenzbereich" dessen, was die Justiz unter Kinderpornografie verstehe. Bisher habe man kein strafrechtlich relevantes Material. Die Auswertung der sichergestellten Datenträger dauere noch an.
Fröhlich zeigt sich erstaunt, wie "derart viele Informationen" in die Öffentlichkeit gelangen konnten. Die Informationspolitik der Regierung kommentiert Fröhlich mit dem Satz: "Wir sind fassungslos."
14. Februar 2014: Agrarminister Friedrich erklärt seinen Rücktritt. Im ARD-Brennpunkt erklärt SPD-Chef Gabriel, er sehe kein Fehlverhalten seiner Partei.
15. Februar 2014: Das Verhalten der SPD wird zum Politikum. Vor allem die CSU attackiert die Sozialdemokraten.
16. Februar 2014: Gegenüber der "Bild am Sonntag" ändert Oppermann seine Darstellung des Telefongesprächs mit BKA-Chef Ziercke. Dieser habe die von ihm vorgetragenen Informationen "nicht kommentiert". Deshalb sei bei ihm der "Eindruck" entstanden, dass ein Ermittlungsverfahren "nicht ausgeschlossen" sei.
17. Februar 2014: Edathy geht mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Leiter der Staatsanwaltschaft Hannover vor und fordert, diesen wegen Befangenheit von seinem Verfahren abzuziehen. Der Behördenleiter habe in einer Pressekonferenz am Freitag bewusst unrichtig über das Ermittlungsverfahren gegen Edathy berichtet.
Der Sprecher des Bundestages bestätigt, dass das offizielle Schreiben der Staatsanwaltschaft Hannover über die Ermittlungen gegen Edathy unverschlossen im Büro von Parlamentspräsident Norbert Lammert (CDU) eingegangen sei. Die Staatsanwaltschaft hatte den Brief am 6. Februar losgeschickt. Er kam allerdings erst knapp eine Woche später in Lammerts Büro an.
SPD-Chef Sigmar Gabriel stellt sich hinter SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. Dieser habe sich "absolut korrekt" verhalten. Forderungen nach personellen Konsequenzen lehnte Gabriel ab. CSU-Chef Horst Seehofer stellt klar, dass er die Koalition nicht in Gefahr sehe, allerdings müsse das "massiv gestörte Vertrauensverhältnis" in der Koalition repariert werden.
17. Februar 2014: Nach Angaben des ehemaligen niedersächsischen Innenministers Heiner Bartling wurde auch Edathy selbst über die Verdächtigungen der Staatsanwaltschaft gegen ihn informiert. In der vergangenen Woche habe er mit Edathy telefoniert, sagte der SPD-Politiker dem NDR. Edathy habe dabei bestätigt, dass er "Informanten oder einen Informanten" gehabt habe, die ihm gesagt hätten: "Da läuft etwas gegen dich, was zu einem Ermittlungsverfahren führen kann." Um wen es sich bei dem oder den Informanten gehandelt haben könnte, erfuhr Bartling nach eigenen Angaben nicht. Er habe aber den Eindruck gehabt, dass es um jemanden ging, "der wohl nicht zum politischen Umfeld gehört".
In einem Interview mit dem Magazin "Spiegel" hätte Edathy allerdings bekräftigte, er sei nicht über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft informiert worden. "Hinweise auf bevorstehende Ermittlungsmaßnahmen lagen mir nicht vor", sagte Edathy.
17. Februar 2014: Ein Sprecher des Bundestags bestätigt einen Bericht des "Stern": Edathy habe am 12. Februar seinen dienstlichen Laptop beim Parlament als gestohlen gemeldet. Die Staatsanwaltschaft Hannover wurde darüber nach eigener Aussage nicht informiert.
18. Februar 2014: Die Bundespolizei teilt mit, dass sie nach dem verschwundenen Dienst-Laptop Edathys europaweit suchen lässt. Der Laptop sei nach Angaben Edathys am 31. Januar während einer Bahnfahrt von Hannover nach Amsterdam abhanden gekommen. Der SPD-Politiker meldete den Verlust dem Bundestag demnach also erst mit knapp zwei Wochen Verspätung.
19. Februar 2014: Der Bundestag bemüht sich in einer aktuellen Stunde, im Plenum und im Innenausschuss um Aufklärung in der Affäre. Ziercke und Oppermann werden zu ihrem umstrittenen Telefonat befragt. Beide sagen aus, dass Ziercke keine Informationen zum Fall herausgegeben habe. Oppermann bedauert ausdrücklich den Rücktritt von CSU-Minister Friedrich.
21. Februar 2014: Die Kritik an der Staatsanwaltschaft Hannover wird lauter. So soll sie Medienberichte Anfang Februar über die Mandatsniederlegung des SPD-Politikers nicht beim Bundestag überprüft haben, bevor sie sein Haus durchsuchte.
23. Februar 2014: Edathy sagt in einem Interview mit dem Magazin "Spiegel", er habe zahlreiche telefonische Morddrohungen erhalten. Er könne deshalb weder nach Niedersachsen noch nach Berlin zurückkehren. Es ist unklar, wo sich der Ex-Bundestagsabgeordnete befindet. Unbestätigten Informationen zufolge soll sich Edathy in Dänemark aufhalten.
24. Februar 2014: Das Bundeskriminalamt gerät wegen seiner Ermittlungen in der Edathy-Affäre in die Kritik. Mehrere Politiker bezweifeln, dass das BKA bei der Auswertung von Daten eines Kinderporno-Händlers zwei Jahre lang nicht auf den SPD-Politiker gestoßen sein will. BKA-Chef Ziercke weist die Vorwürfe zurück: Das sei absurd. Das BKA habe damals ein weiteres Kinderpornografie-Verfahren mit 1000 Beschuldigten bearbeitet. Das Material aus Kanada sei zudem so umfangreich gewesen, dass Edathys Name in der Kundenliste nicht sofort aufgefallen sei.
26. Februar 2014: Die Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt jetzt offiziell gegen den zurückgetretenen Agrarminister Friedrich. Es gehe um den Anfangsverdacht, dass Friedrich Dienstgeheimnisse verraten haben, sagte ein Behördensprecher.
1. März 2014: BKA-Chef Ziercke gerät immer stärker in Erklärungsnot. Der Kinderpornografie-Anbieter aus Kanada führte offenbar nicht nur Edathy als Kunden, sondern auch einen BKA-Spitzenbeamten - beide Namen tauchten in derselben Liste auf. Der Name des BKA-Beamten wurde jedoch bereits im Januar 2012 entdeckt. Edathys Name fiel nach Polizeiangaben erst im Oktober 2013 auf.
Über dieses Thema berichtete die tagesthemen am 15. Februar 2014 um 22:15 Uhr.
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Stand: 29.07.2014
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Bildschirmdiagonale (Zoll/cm): 6 / 15,2Touchscreen: ja
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Unterstützte Formate: PDF (nur über Umwege), Microsoft Word (nur über Umwege), eigenes Amazon-Dateiformat
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Gewicht: 213 g
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Integrierte E-Book-Stores
zum Artikel Leseratten und Bücherwürmer Wie umweltfreundlich sind
E-Books?
Hat man sich für einen Reader mit E-Ink-Bildschirm entschieden,
muss man die elektronischen Bücher allerdings noch auf das
Lesegerät bekommen. Ein guter E-Book-Reader sollte
mit einem W-LAN-Modul ausgestattet sein, damit man den Reader nicht
umständlich an den PC anschließen muss, um seine Bücher
rüberzuziehen. Der Kindle von Amazon, die Geräte der chinesischen
Firma Kobo, von Sony und PocketBook sowie der Tolino
verfügen alle über W-LAN und gute integrierte Shops. Auf
virtuellen Bücherregalen kann man sich ein Buch aussuchen, online
bezahlen und sofort herunterladen.
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Der Kindle: Eine Frage der Unabhängigkeit
Notizbuch Digital Neues zum E-Book-Markt
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Extra-Funktionen
Neben dem integrierten Shop bieten viele E-Reader noch Extra-Funktionen an. Da gibt es Wörterbücher, Lexika, aber auch Internetbrowser und Computerspiele. Viele dieser Extras machen allerdings wenig Sinn. Die meisten Webseiten sehen auf dem Schwarz-Weiß-Bildschirm nicht gut aus. Auch für Spiele ist die Rechenleistung der Reader zu gering. Sinnvoll sind Ergänzungen, die sich aufs Lesen beziehen - also ein integriertes Lexikon, ein Wörterbuch oder eine integrierte Beleuchtung.Fazit: Drei Kriterien beachten
Lesespaß Raschelnde Seiten oder Tastenklick?
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Im Ukraine Konflikt wird die Verantwortung hingegen eindeutig zugewiesen: Eine große Mehrheit von 80 Prozent stimmt der Aussage zu, Russland trage einen großen Teil der Verantwortung für die Eskalation im Osten, 14 Prozent stimmen nicht zu. Die EU-Sanktionen finden große Unterstützung, 70 Prozent finden die Reaktionen der Europäischen Union auf die Krise richtig. 26 Prozent sind gegenteiliger Auffassung. Allerdings schmilzt die Zustimmung zu Sanktionen, wenn sie sich negativ auf Wirtschaft und Arbeitsplätze in Deutschland auswirken würden. Nur noch eine knappe Mehrheit von 49 Prozent würde solche Maßnahmen dann noch befürworten 46 Prozent hingegen nicht."Ignore No More" Mama zurückrufen - sonst droht Handyverbot!
Geht Ihr Sohn/Ihre Tochter auch nie ans Telefon, wenn Sie ihn/sie anrufen? Eine amerikanische Mutti hat eine App entwickelt, die das in Zukunft verhindert.Mehr Informationen
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Faszinierende Fakten aus dieser Sendung zum Entdecken und Teilen!FUTURE PLAY
In Deutschland gibt es schätzungsweise rund zwei Millionen Messies, in Frankreich leiden etwa ähnlich viele Menschen an der krankhaften Sammelwut. Die Betroffenen haben in ihrer Wohnung keinen Überblick mehr: Teilweise abertausende Gegenstände drohen sie förmlich zu ersticken.
Messies sind nicht fähig, sich aus eigener Kraft von den meist überflüssigen Dingen zu trennen. Die gesammelten Gegenstände scheinen meist wertlos. Auch Tiere können zum Objekt des Sammelzwangs werden. Folgen des komplexen Messie-Syndroms sind nicht selten Verlust von Partnerschaften, vom Arbeitsplatz und sogar Suizid. Wissenschaftlich ist diese Verhaltensstörung leider erst wenig erforscht. Die „X:enius“-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard treffen zwei Betroffene sowie einen der wenigen Wissenschaftler, Dr. Rainer Rehberger, der sich ausführlich mit dem Messie-Syndrom beschäftigt.
Ausgetrocknet von der Hitze des Sommers gehen in Australien jedes Jahr Tausende Hektar Eukalyptuswald in Flammen auf. Unzählige Tiere, die nicht schnell genug flüchten können, verbrennen. Zu den Opfern zählen immer auch Koalas, die in ihrem Bestand ohnehin stark gefährdet sind. Neben den Kängurus gehören sie zu den berühmtesten Beuteltieren des Kontinents. Und Feuer ist nicht die einzige Gefahr für die niedlichen Baumbewohner. Engagierte Australier kämpfen mittlerweile um das Leben jedes einzelnen Tieres. In speziellen Kliniken päppeln Tierärzte und freiwillige Helfer kranke Koalas wieder auf und bereiten sie auf ihre Auswilderung vor.
Koalababy Neil lebt seit einigen Wochen bei seinen Pflegeeltern, einem älteren Ehepaar, im Badeort Port Macquarie an der Ostküste Australiens. Das Waisenjunge wurde ohne seine Mutter gefunden und ist etwa neun Monate alt. Es braucht noch viel Zuwendung und täglich seine Milch. Erst nach dem ersten Lebensjahr sind Koalas in der Lage, für sich allein zu sorgen. In Port Macquarie steht auch das erste Koala-Hospital Australiens. Ob Brandwunden oder Infektionen - seit dem Jahr 1973 finden hier alle verletzten, kranken oder verwaisten Koalas der Region ein vorübergehendes Zuhause. In den letzten Jahren stieg die Zahl der pflegebedürftigen Tiere stetig an.
Nicht nur verheerende Waldbrände vernichten ihren Lebensraum. Auch die Ausbreitung der Städte, der Bau neuer Wohnviertel und Straßen verdrängen die Tiere aus ihrem Revier und schaffen zugleich neue Gefahren: Hunde und Autos gehören heute zu den "natürlichen" Feinden der Koalas.
12. Juni 2013
Nationalstreik bei der französischen Staatsbahn SNCF angekündigt
Presseberichten zu
Folge streiken die Mitarbeiter der französischen Staatsbahn SNCF
für 36 Stunden. Der Streik soll heute (Mittwoch, 12.06.2013) um 20
Uhr beginnen und ist bis zum Freitag (14.06.2013) geplant. Bitte
berücksichtigen Sie dies bei grenzüberschreitenden Reisen nach /
von Frankreich sowie auch bei grenznahmen Eisenbahnverbindungen (u.
U. Auswirkungen auf Zuganschlüsse).
10. Juni 2013
Aktuelle Hochwasser-Situation
Die Deutsche Bahn hat unter folgender
Rufnummer dazu eine kostenlose Hotline eingerichtet:
08000 99 66 33
01. Juni 2013
Neue Rufnummer für das Servicecenter Fahrgastrechte – jetzt zum günstigen Fixpreis
Das Servicecenter
Fahrgastrechte bearbeitet Entschädigungsanträge im Auftrag von
über 50 Eisenbahnen in Deutschland. Ab dem 01. Juni 2013 ändert
sich die zentrale Rufnummer für das Servicecenter (eine Ziffer).
Unabhängig von der Dauer des Gesprächs kostet ein Anruf dann 20
Cent aus dem Festnetz und 60 Cent aus dem Mobilfunknetz.
Die neue Rufnummer des Servicecenters Fahrgastrechte lautet:
0180 6 20 21 78 *)
Postalisch ist das Servicecenter weiterhin unter folgender Adresse erreichbar:
Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main
An dieser Stelle möchten wir Sie auch auf das „Fahrgastrechte-Formular“ hinweisen, mit dem Sie Ihre Ansprüche besonders leicht geltend machen können. Durch die strukturierte Darstellung der benötigten Informationen kann das Servicecenter Ihre Eingabe sehr viel rascher bearbeiten.
Bitte beachten Sie, dass der TBNE Informationen zu den Fahrgastrechten als übergreifenden Service für die Eisenbahnen zur Verfügung stellt – der TBNE ist aber nicht das Servicecenter Fahrgastrechte und kann deshalb Eingaben, die fälschlicherweise an uns gesandt werden, nicht bearbeiten.
*20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf
Die neue Rufnummer des Servicecenters Fahrgastrechte lautet:
0180 6 20 21 78 *)
Postalisch ist das Servicecenter weiterhin unter folgender Adresse erreichbar:
Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main
An dieser Stelle möchten wir Sie auch auf das „Fahrgastrechte-Formular“ hinweisen, mit dem Sie Ihre Ansprüche besonders leicht geltend machen können. Durch die strukturierte Darstellung der benötigten Informationen kann das Servicecenter Ihre Eingabe sehr viel rascher bearbeiten.
Bitte beachten Sie, dass der TBNE Informationen zu den Fahrgastrechten als übergreifenden Service für die Eisenbahnen zur Verfügung stellt – der TBNE ist aber nicht das Servicecenter Fahrgastrechte und kann deshalb Eingaben, die fälschlicherweise an uns gesandt werden, nicht bearbeiten.
*20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf
29. Juli 2010
Ein Jahr neue Fahrgastrechte in Deutschland
Ein Jahr nach
Einführung der neuen Fahrgastrechte im deutschen Eisenbahnverkehr
ziehen die Eisenbahnen eine positive Bilanz:
Das ehrgeizige Ziel, den Fahrgästen im Eisenbahnverkehr für die Geltendmachung ihrer Ansprüche ein gemeinsames Verfahren mit einem zentralen und unternehmensübergreifenden „Servicecenter Fahrgastrechte“ und einem einheitlichen Entschädigungsantrag anzubieten, hat sich in der Praxis bewährt.
Als zentraler Ansprechpartner für eine einfache und kundenfreundliche Geltendmachung von Ansprüchen arbeitet das Servicecenter Fahrgastrechte im Auftrag von über 50 Eisenbahnen in Deutschland.
Das Servicecenter ist folgendermaßen erreichbar:
§ Post: Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main
§ Tel.: 0180 5 20 21 78
(14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend)
Bis heute wurden dort rund 800.000 Anträge bearbeitet. Die Bearbeitungszeit vom Eingang der Kundeneingabe - einschließlich Prüfung des Sachverhaltes und Klärung der Verspätungsgründe mit den verschiedenen Eisenbahnen - bis zum Antwortschreiben beträgt durchschnittlich eine Woche. Das einheitliche „Fahrgastrechte-Formular“ zur Unterstützung der strukturierten Erfassung der für die Bearbeitung erforderlichen Daten, hat sich ebenfalls bewährt. Es wird von fast 90% der Kunden genutzt. Im Verspätungsfall ist es im Zug oder am Bahnhof erhältlich ist, außerdem auch über diese Internetseite.
Alle am Servicecenter Fahrgastrechte beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen sind bestrebt, das Verfahren zur Geltendmachung von Ansprüchen kundengerecht weiter zu entwickeln und zu verbessern. Anregungen hierzu kommen von Fahrgästen, Fahrgastverbänden, Kundenbeiräten, dem Eisenbahnbundesamt sowie der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp). Dieser permanente Prozess zur Steigerung der Kundenzufriedenheit wird von den Eisenbahnen auch weiterhin aktiv vorangetrieben und sichergestellt. Derzeit wird das Fahrgastrechte-Formular bis Ende des Jahres überarbeitet und soll zukünftig auf eine DIN A 4 Seite passen.
Ist ein Fahrgast mit der Entscheidung des Servicecenters nicht zufrieden, kann er beim Servicecenter Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen. Es erfolgt dann eine erneute Bewertung des Sachverhaltes. Sollte der Fahrgast auch mit dem Ergebnis dieser erneuten Prüfung nicht zufrieden sein, kann er sich an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e. V. (www.soep-online.de), Fasanenstraße 81, 10623 Berlin wenden. Die Schlichtungsvorschläge werden zu weit über 90% von Kunden und Eisenbahnen angenommen.
Das ehrgeizige Ziel, den Fahrgästen im Eisenbahnverkehr für die Geltendmachung ihrer Ansprüche ein gemeinsames Verfahren mit einem zentralen und unternehmensübergreifenden „Servicecenter Fahrgastrechte“ und einem einheitlichen Entschädigungsantrag anzubieten, hat sich in der Praxis bewährt.
Als zentraler Ansprechpartner für eine einfache und kundenfreundliche Geltendmachung von Ansprüchen arbeitet das Servicecenter Fahrgastrechte im Auftrag von über 50 Eisenbahnen in Deutschland.
Das Servicecenter ist folgendermaßen erreichbar:
§ Post: Servicecenter Fahrgastrechte, 60647 Frankfurt am Main
§ Tel.: 0180 5 20 21 78
(14 ct/Min. aus dem deutschen Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend)
Bis heute wurden dort rund 800.000 Anträge bearbeitet. Die Bearbeitungszeit vom Eingang der Kundeneingabe - einschließlich Prüfung des Sachverhaltes und Klärung der Verspätungsgründe mit den verschiedenen Eisenbahnen - bis zum Antwortschreiben beträgt durchschnittlich eine Woche. Das einheitliche „Fahrgastrechte-Formular“ zur Unterstützung der strukturierten Erfassung der für die Bearbeitung erforderlichen Daten, hat sich ebenfalls bewährt. Es wird von fast 90% der Kunden genutzt. Im Verspätungsfall ist es im Zug oder am Bahnhof erhältlich ist, außerdem auch über diese Internetseite.
Alle am Servicecenter Fahrgastrechte beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen sind bestrebt, das Verfahren zur Geltendmachung von Ansprüchen kundengerecht weiter zu entwickeln und zu verbessern. Anregungen hierzu kommen von Fahrgästen, Fahrgastverbänden, Kundenbeiräten, dem Eisenbahnbundesamt sowie der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp). Dieser permanente Prozess zur Steigerung der Kundenzufriedenheit wird von den Eisenbahnen auch weiterhin aktiv vorangetrieben und sichergestellt. Derzeit wird das Fahrgastrechte-Formular bis Ende des Jahres überarbeitet und soll zukünftig auf eine DIN A 4 Seite passen.
Ist ein Fahrgast mit der Entscheidung des Servicecenters nicht zufrieden, kann er beim Servicecenter Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen. Es erfolgt dann eine erneute Bewertung des Sachverhaltes. Sollte der Fahrgast auch mit dem Ergebnis dieser erneuten Prüfung nicht zufrieden sein, kann er sich an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e. V. (www.soep-online.de), Fasanenstraße 81, 10623 Berlin wenden. Die Schlichtungsvorschläge werden zu weit über 90% von Kunden und Eisenbahnen angenommen.
15. Juli 2010
Ausfall der Klimaanlage in Zügen der DB Fernverkehr AG
Aufgrund des
Ausfalls von Klimaanlagen in einzelnen Fernverkehrszügen hat die
Deutsche Bahn für betroffene Fahrgäste eine zentrale Anlaufstelle
für eine rasche und unbürokratische Entschädigung eingerichtet.
Diese Stelle ist folgendermaßen erreichbar:
Per Post (Brief):
DB Fernverkehr AG
Kundendialog
Stichwort “Hitzewelle”
Postfach 10 06 13
96058 Bamberg
Per E-Mail:
hitzewelle©deutschebahn.com
Darüber hinaus werden zusätzliche Mitarbeiter in den Stationen eingesetzt und die Getränkevorräte in bewirtschafteten Fernverkehrszügen erhöht.
Per Post (Brief):
DB Fernverkehr AG
Kundendialog
Stichwort “Hitzewelle”
Postfach 10 06 13
96058 Bamberg
Per E-Mail:
hitzewelle©deutschebahn.com
Darüber hinaus werden zusätzliche Mitarbeiter in den Stationen eingesetzt und die Getränkevorräte in bewirtschafteten Fernverkehrszügen erhöht.
22. März 2010
Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e. V. (söp)
Die 2009
gegründete Schlichtungsstelle für den öffentlichen
Personenverkehr
(söp) hat in der heutigen Sitzung des Beirates der Schlichtungsstelle eine erste Bilanz ihrer bisherigen Arbeit gezogen.
Die Schlichtungsstelle dient der außergerichtlichen Streitbeilegung und bietet Fahrgästen eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, Streitigkeiten mit Verkehrsunternehmen durch eine neutrale Stelle klären zu lassen. Die bisherigen Empfehlungen der unabhängigen Schlichtungsstelle wurden zu etwa 95% von Kunden und Verkehrsunternehmen akzeptiert.
Die Arbeit der Schlichtungsstelle wird durch einen Beirat begleitet, dem zu je einem Drittel Vertreter von Fahrgast- und Verbraucherschutzverbänden, der Öffentlichkeit sowie der Verkehrsunternehmen angehörigen. In seiner heutigen Sitzung hat der Beirat einstimmig Herrn Dr. Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentralen zu seinem Vorsitzenden gewählt..
Seitens des Beirates wurde einhellig bedauert, dass sich Fluggesellschaften bislang nicht für eine Beteiligung an der unternehmensübergreifenden Schlichtungsstelle entscheiden konnten.
Kunden können sich mit Beschwerden an die bundesweite Schlichtungsstelle unter folgender Adresse wenden:
Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e. V. (söp)
Fasanenstr. 81
10623 Berlin
Tel.: 030 644 99 33 - 0
Fax: 030 644 99 33 - 10
Mail: kontakt©soep-online.de
Weitere wichtige Informationen rund um die Schlichtung finden Sie im Internet unter www.soep-online.de.
Damit Fahrgästen ihre Beschwerde möglichst einfach einreichen können, ist auf www.soep-online.de auch ein Online-Formular verfügbar.
(söp) hat in der heutigen Sitzung des Beirates der Schlichtungsstelle eine erste Bilanz ihrer bisherigen Arbeit gezogen.
Die Schlichtungsstelle dient der außergerichtlichen Streitbeilegung und bietet Fahrgästen eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, Streitigkeiten mit Verkehrsunternehmen durch eine neutrale Stelle klären zu lassen. Die bisherigen Empfehlungen der unabhängigen Schlichtungsstelle wurden zu etwa 95% von Kunden und Verkehrsunternehmen akzeptiert.
Die Arbeit der Schlichtungsstelle wird durch einen Beirat begleitet, dem zu je einem Drittel Vertreter von Fahrgast- und Verbraucherschutzverbänden, der Öffentlichkeit sowie der Verkehrsunternehmen angehörigen. In seiner heutigen Sitzung hat der Beirat einstimmig Herrn Dr. Holger Krawinkel vom Bundesverband der Verbraucherzentralen zu seinem Vorsitzenden gewählt..
Seitens des Beirates wurde einhellig bedauert, dass sich Fluggesellschaften bislang nicht für eine Beteiligung an der unternehmensübergreifenden Schlichtungsstelle entscheiden konnten.
Kunden können sich mit Beschwerden an die bundesweite Schlichtungsstelle unter folgender Adresse wenden:
Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e. V. (söp)
Fasanenstr. 81
10623 Berlin
Tel.: 030 644 99 33 - 0
Fax: 030 644 99 33 - 10
Mail: kontakt©soep-online.de
Weitere wichtige Informationen rund um die Schlichtung finden Sie im Internet unter www.soep-online.de.
Damit Fahrgästen ihre Beschwerde möglichst einfach einreichen können, ist auf www.soep-online.de auch ein Online-Formular verfügbar.
23. September 2009
Leiter der neuen Schlichtungsstelle bestätigt
Am 15. Juli wurde
von verschiedenen Eisenbahnen ein Trägerverein für eine neue
"Schlichtungsstelle öffentlicher Personenverkehr"
gegründet, dessen Mitglieder die Finanzierung der neuen
Schlichtungsstelle übernehmen werden.
Am 23. September fand jetzt in Berlin die konstituierende Sitzung des Beirates der Schlichtungsstelle statt. Der Beirat besteht aus jeweils fünf Vertretern von Fahrgast- und Verbraucherinstitutionen, Öffentlichkeit und Politik sowie Vertretern der Verkehrsunternehmen, um die Neutralität des Beirates sicherzustellen. In der Sitzung wurde auch der Leiter der neuen Schlichtungsstelle einstimmig bestätigt.
Die Wahl des Leiters der neuen Schlichtungsstelle ist ein wesentlicher Meilenstein, um den Aufbau der neuen Schlichtungsstelle voranzutreiben, die am 01. Dezember 2009 ihre Arbeit aufnehmen wird.
Am 23. September fand jetzt in Berlin die konstituierende Sitzung des Beirates der Schlichtungsstelle statt. Der Beirat besteht aus jeweils fünf Vertretern von Fahrgast- und Verbraucherinstitutionen, Öffentlichkeit und Politik sowie Vertretern der Verkehrsunternehmen, um die Neutralität des Beirates sicherzustellen. In der Sitzung wurde auch der Leiter der neuen Schlichtungsstelle einstimmig bestätigt.
Die Wahl des Leiters der neuen Schlichtungsstelle ist ein wesentlicher Meilenstein, um den Aufbau der neuen Schlichtungsstelle voranzutreiben, die am 01. Dezember 2009 ihre Arbeit aufnehmen wird.
30. Juli 2009
Ab sofort neue Fahrgastrechte für Bahnkunden
Mit dem Fahrgastrechte-Formular in
nur sieben Minuten zur Entschädigung
Erstmals haben Reisende beispielsweise einen Entschädigungsanspruch, wenn sie ihren Zielbahnhof ab 60 Minuten verspätet erreichen.
Zur Geltendmachung des Anspruchs hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) zusammen mit der Deutschen Bahn und privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen das "Fahrgastrechte-Formular" entwickelt, das in allen Reisezentren, Service-Points und bei den Zugbegleitern erhältlich ist.
Derzeit werden viele Fahrgäste durch Darstellungen verschiedener Verbände verunsichert, wonach auf dem Fahrgastrechte-Formular "48 Fragen" zu beantworten seien. Das ist glücklicherweise nicht korrekt.
Der Wert ergibt sich, wenn Auswahlfelder für verschiedene Wahlmöglichkeiten und Formularfelder für Standardangaben wie die Adresse für den Gutscheinversand (PLZ, Ort, Straße, Nr.) oder die Bankverbindung für die Überweisung (Bankleitzahl, Kontonummer?) einzeln gezählt werden. Allein die Frage, in welcher Form ein Fahrgast seine Entschädigung erhalten möchte, macht nach dieser Zählweise vier Fragen aus - obwohl hier lediglich eine von vier Wahlmöglichkeiten (Überweisung, Barauszahlung, Gutscheinzusendung, Gutscheinaushändigung) anzukreuzen ist.
Das Fahrgastrechte-Formular wurde von einem Team engagierter Mitarbeiter verschiedener Bahnunternehmen gemeinschaftlich entwickelt. Ihm ist es gelungen, ein kundenfreundliches, leicht verständliches Formular zu entwickeln. Abgefragt werden ausschließlich Informationen, die das Servicecenter Fahrgastrechte zur raschen und fehlerfreien Bearbeitung unbedingt benötigt:
1. Welche Leistung möchten Sie geltend machen?
2. Welche Fahrkarte hatten Sie?
3. Wie wollten Sie reisen?
4. Wie sind sie tatsächlich gereist?
5. Welche Form der Entschädigung möchten Sie erhalten?
Dass dieser Anspruch erfüllt wurde beweist ein Test der Badischen Zeitung. Danach wurden zum Ausfüllen des Formulars exakt 7 Minuten benötigt.
Natürlich können Fahrgäste ihre Ansprüche auch ohne Formular geltend machen. In solchen Fällen werden jedoch erfahrungsgemäß oftmals Rückfragen an den Fahrgast notwendig, die die Bearbeitung und Auszahlung der Entschädigung verzögern. Deshalb empfiehlt sich die Verwendung des Fahrgastrechte-Formulars.
Erstmals haben Reisende beispielsweise einen Entschädigungsanspruch, wenn sie ihren Zielbahnhof ab 60 Minuten verspätet erreichen.
Zur Geltendmachung des Anspruchs hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) zusammen mit der Deutschen Bahn und privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen das "Fahrgastrechte-Formular" entwickelt, das in allen Reisezentren, Service-Points und bei den Zugbegleitern erhältlich ist.
Derzeit werden viele Fahrgäste durch Darstellungen verschiedener Verbände verunsichert, wonach auf dem Fahrgastrechte-Formular "48 Fragen" zu beantworten seien. Das ist glücklicherweise nicht korrekt.
Der Wert ergibt sich, wenn Auswahlfelder für verschiedene Wahlmöglichkeiten und Formularfelder für Standardangaben wie die Adresse für den Gutscheinversand (PLZ, Ort, Straße, Nr.) oder die Bankverbindung für die Überweisung (Bankleitzahl, Kontonummer?) einzeln gezählt werden. Allein die Frage, in welcher Form ein Fahrgast seine Entschädigung erhalten möchte, macht nach dieser Zählweise vier Fragen aus - obwohl hier lediglich eine von vier Wahlmöglichkeiten (Überweisung, Barauszahlung, Gutscheinzusendung, Gutscheinaushändigung) anzukreuzen ist.
Das Fahrgastrechte-Formular wurde von einem Team engagierter Mitarbeiter verschiedener Bahnunternehmen gemeinschaftlich entwickelt. Ihm ist es gelungen, ein kundenfreundliches, leicht verständliches Formular zu entwickeln. Abgefragt werden ausschließlich Informationen, die das Servicecenter Fahrgastrechte zur raschen und fehlerfreien Bearbeitung unbedingt benötigt:
1. Welche Leistung möchten Sie geltend machen?
2. Welche Fahrkarte hatten Sie?
3. Wie wollten Sie reisen?
4. Wie sind sie tatsächlich gereist?
5. Welche Form der Entschädigung möchten Sie erhalten?
Dass dieser Anspruch erfüllt wurde beweist ein Test der Badischen Zeitung. Danach wurden zum Ausfüllen des Formulars exakt 7 Minuten benötigt.
Natürlich können Fahrgäste ihre Ansprüche auch ohne Formular geltend machen. In solchen Fällen werden jedoch erfahrungsgemäß oftmals Rückfragen an den Fahrgast notwendig, die die Bearbeitung und Auszahlung der Entschädigung verzögern. Deshalb empfiehlt sich die Verwendung des Fahrgastrechte-Formulars.
15. Juli 2009
Einheitliches Entschädigungsverfahren für Bahnkunden
- Von l. nach r.: Bernd Rössner (Geschäftsführer des TBNE), Hans Leister (Geschäftsführer von Keolis Deutschland), Ulrich Homburg (Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn AG)
-
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als PDF
Pünktlich zum Inkrafttreten des neuen Fahrgastrechte-Gesetzes am 29. Juli 2009 hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Eisenbahnen ein einheitliches Entschädigungsverfahren auf den Weg gebracht. Damit können Bahnkunden in Zukunft ihre Ansprüche nach Zugverspätungen oder -ausfällen unternehmensübergreifend geltend machen.
Pünktlich zum Inkrafttreten des neuen Fahrgastrechte-Gesetzes am 29. Juli 2009 hat der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) zusammen mit der Deutschen Bahn und weiteren Eisenbahnen ein einheitliches Entschädigungsverfahren auf den Weg gebracht. Damit können Bahnkunden in Zukunft ihre Ansprüche nach Zugverspätungen oder -ausfällen unternehmensübergreifend geltend machen.
Das neue Fahrgastrechte-Gesetz bringt
erstmals bundesweit einheitliche Entschädigungsregelungen für
Zugverspätungen. Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der
Deutschen Bahn erklärt: „Die neuen Regelungen bringen unseren
Kunden klare Vorteile und schaffen einheitliche Bedingungen für
alle Eisenbahnunternehmen. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem
TBNE können wir die neuen kundenfreundlichen
Entschädigungsverfahren zeitgerecht zur Gesetzeseinführung für
unsere Fahrgäste anwenden.“
Seine Ansprüche kann der Kunde
künftig mit dem bundeseinheitlichen Fahrgastrechte-Formular
geltend machen, das der TBNE gemeinsam mit der DB entwickelt hat
und beim Servicepersonal im Zug, in den Vertriebsstellen der
teilnehmenden Bahnen, im Internet und bei den DB Service Points
erhältlich ist. Alle Bahnen in Deutschland haben die Möglichkeit,
an diesem Verfahren teilzunehmen. So können Kunden unabhängig von
der genutzten Bahngesellschaft Ihre Ansprüche einfach und schnell
mit einem einzigen Formular geltend machen. Die teilnehmenden
Eisenbahnen werden mit der Bearbeitung der Verspätungsfälle das
Servicecenter Fahrgastrechte beauftragen.
Bernd Rössner, Geschäftsführer des
TBNE: „Bei der Umsetzung der neuen Fahrgastrechte stand der Kunde
stets im Fokus. Damit ist es gelungen, den Kunden trotz des
Wettbewerbs zwischen den Eisenbahnen ein Verfahren aus einer Hand
anzubieten.“
Hans Leister, Geschäftsführer
Keolis Deutschland: „Für die Fahrgäste hört die Reise nicht
an den Unternehmensgrenzen auf, deshalb ist die einheitliche
Entschädigung ein richtiger Schritt zum Wohle aller Kunden. Die
Eisenbahnen in Deutschland haben hier gezeigt, dass gemeinsam der
öffentliche Verkehr attraktiver gemacht werden kann.“
Für Streitfälle hat die DB zusammen
mit weiteren Verkehrsgesellschaften in Deutschland heute einen
Trägerverein für die neue bundesweite Schlichtungsstelle
öffentlicher Verkehr gegründet. Der Verein steht allen
Verkehrsunternehmen in Deutschland offen und wird ab Dezember 2009
für Streitfälle im gesamten öffentlichen Verkehr auf Schiene,
Straße und in der Luft zuständig sein. Zur Wahrung der
Kundeninteressen wird ein Beirat gebildet, in dem unter anderem
Vertreter von Fahrgastverbänden tätig sind. Die Unabhängigkeit
der neuen Institution wird durch die Satzung garantiert. Die
Schlichtungsstelle finanziert sich aus Eigenmitteln der beteiligten
Verkehrsunternehmen und belastet damit nicht die öffentliche Hand.
Pressekontakt:
siehe ImpressumDer menschliche Faktor
von Thomas SpinnlerSie sind Teil des Mythos, der die Wall Street auch heute noch spannend macht: Selfmade-Milliardäre und Hedgefonds-Manager, die aus eigener Kraft und mit eigenen Strategien Milliarden verdienen. Diese Männer sind mit dem modernen Managertypus nicht zu vergleichen. Einige stellen wir Ihnen in unser neuen Serie vor.
Investoren wie George Soros, Carl Icahn, Warren Buffett oder der Hedgefonds-Manager Daniel Loeb sind keine blassen Management-Dienstleister in grauen Anzügen, die ihr Recht auf Bonuszahlungen unabhängig von der tatsächlichen Unternehmensperformance verdient zu haben glauben. Die von uns Porträtierten tragen die Konsequenzen für ihre Fehlentscheidungen häufig mit dem eigenen Vermögen. Vermutlich ist das nicht die schlechteste Charakterschule.
Zu den Porträts:
Wie man wird, was man ist
Auch wenn es mal hart wird, hat er keine Angst: Carl Icahn. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Charakter haben heißt indes nicht zwingend, dass man ein guter Mensch ist. In Fjodor Dostojewskis Roman "Ein grüner Junge" verfolgt der Held das Ziel, so reich "wie ein Rothschild" zu werden. Das ganze Geheimnis liege in zwei Worten, ist der Jüngling überzeugt: "Beharrlichkeit und Ausdauer." Dann werde der Erfolg mit mathematischer Sicherheit eintreten. Wie der Romantitel verrät - und die Biographie vieler Investoren zeigt - hat der Held etwas Wesentliches vergessen: Rücksichtslosigkeit.
Denn die ist zwingend erforderlich, wenn man aus bloßen Opportunitäten Gewinn machen möchte - wie etwa Paul Singer, der Hedgefonds-Manager, der gerade Argentinien in die Pleite zu zwingen droht.
Überrenditen der Top-Investoren gegenüber dem S&P 500. | Bildquelle: Business Insider / Plan Maestro, Grafik: boerse.ARD.de
Reich werden mit der Buffett-Methode
Buffett und Kollegen sind immens erfolgreich. Warren Buffett ist der erfolgreichste Investor aller Zeiten, wie eine aktuelle Grafik zeigt. Das regt die Fantasie an. Deshalb versuchen viele Anleger seine Strategie, die auf dem Suchen und Finden von unterbewerteten Aktien basiert, zu kopieren. Aber die Methode Buffett ist für Privatanleger ohne ein Team von dutzenden Rechercheuren kaum erfolgversprechend. Glück gehört auch dazu.George Soros. | Bildquelle: picture alliance / dpa
Und selbst mit der geschicktesten Strategie wird es der Normalanleger natürlich nicht schaffen, wie einst George Soros das britische Pfund ins Wanken zu bringen. Trotzdem stellen wir Ihnen auch die Ideen und Strategien vor, die zum fantastischen Reichtum der Wall-Street-Legenden geführt haben.
Die Herrschaft des Systems?
Heutzutage findet der überwiegende Teil des Börsenhandels zwischen Rechenmaschinen statt, die in Bruchteilen von Sekunden Entscheidungen über den Kauf und den Verkauf von Finanzanlagen treffen: Algorithmen steuern den Handel, den Zeitpunkt, die Menge und den Preis.Vielleicht werden gerade deshalb die Handlungen der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager und Investoren an der Wall Street aufmerksam verfolgt, ihre Meinungen zu Themen des Finanzmarkts verschlungen. Sie sind im Guten wie im Schlechten ein menschlicher Faktor im Geschäft mit den Zahlen, sie sind die Gesichter des Finanzsystems.
In unserer Serie können Sie börsentäglich ein neues Porträt zu einer lebenden oder verstorbenen Investorenlegende nebst seiner größten Investments lesen. Wir beginnen mit George Soros, Carl Icahn und Paul Singer.
Stand: 22.08.2014, 15:00 Uhr
Mehr bei boerse.ARD.de:
Zwischen Washington, Wall Street und Christopher Street
Paul Singer, genannt der Geier
Paul Singer ist der Hedgefonds-Manager, der Argentinien erneut in die Knie zwang. Wer ist dieser Typ, der für George W. Bush genauso eintritt wie für die Schwulenehe und eine bessere Finanzmarktregulierung?Für die einen ist Paul Singer ein Held. Er verpasst verantwortungslosen Regierungen einen wohlverdienten Tritt, die hunderte Milliarden Dollar Schulden aufhäufen, die sie niemals zurückzahlen können. Damit sind übrigens nicht die USA gemeint, sondern Argentinien.
Bank Run 2001 in Argentinien. | Bildquelle: picture-alliance/dpa
Für die anderen ist er das Paradebeispiel einer Heuschrecke: Rücksichtslos treibe er Argentinien in die Pleite und die Bewohner in die Armut. Seinen Gegnern bietet Singer deshalb ein nahezu perfektes Feindbild. Aber ein bisschen komplexer ist die Sache schon: Singer vertritt durchaus auch ungewöhnliche Ansichten für einen konservativen Wall-Street-Manager.
Seelenzergliederung und Juristerei
Die Karriere des 69-jährigen Apotheker-Sohns begann in den 70er Jahren. Singer machte zunächst einen Abschluss in Psychologie und erwarb anschließend einen Juris Doctor an der Harvard Law School – eine offenbar gewinnbringende Kombination. Im Jahr 1977 startete Singer seinen eigenen Hedgefonds, die "Elliott Management Corporation" mit rund einer Million Dollar Startgeld. Daraus sind bis heute rund 23 Milliarden Dollar geworden. Seit 1977 hat Singer mit seinem Fonds pro Jahr eine durchschnittliche Rendite von rund 14 Prozent verdient.Das Vertrauen der Investoren erwarb er sich unter anderem durch spektakuläre Geschäfte mit Staatsanleihen von Pleitestaaten, darunter Peru und die Republik Kongo. Er kaufte die Papiere billig auf, verklagte die Länder anschließend zur Zahlung und machte damit solide Gewinne. Das Magazin "Business Insider" bezeichnet ihn gar als König dieser Strategie. Andere wiederum nennen ihn deswegen einen Geier. Das gleiche Geschäftsmodell funktioniert natürlich auch mit Anleihen von Unternehmen.
Ein Kämpfer für Gerechtigkeit?
Auch VW-Chef Ferdinand Piech hat Singer kennengelernt. | Quelle: picture-alliance/dpa
Aber das ist nicht alles. Ähnlich wie Carl Icahn gilt Singer als äußerst aktiver Aktionär, der Minderheitenanteile an Unternehmen nutzt, um dem Management eine andere Strategie aufzuzwingen. Wenn die Aktie dann steigt, kann Singer mit Gewinn verkaufen. Gerne reizt er dabei alle juristischen Möglichkeiten aus. So verklagte er 2013 Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche auf einen Schadenersatz in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. Sie hätten die versuchte Übernahme von VW heimlich vorbereitet und so die übrigen Aktionäre getäuscht.
Auch bei Actelion, Wella und Kabel Deutschland mischte Singer mit. Singer glaube an die Herrschaft des Gesetzes aus ganzem Herzen, meint ein Wegbegleiter. Vermutlich vor allem dann, wenn das Gesetz ihm dabei hilft, etwas zu verdienen. Ein irgendwie moralischer Standpunkt ist damit eher nicht verbunden. Das Magazin "Bloomberg Markets" betitelte ein Singer-Porträt bezeichnenderweise mit "The Opportunist".
Elliotts Aktionen seien unmoralisch, klagte ein Jura-Professor gegenüber Bloomberg. Singer kümmere sich nur um den Profit, ohne sich über die potenziellen Konsequenzen Gedanken zu machen.
Sei willkommen, Regulierung
Singer mag ein Opportunist sein - wie sonst sollte man als Hedgefonds-Chef auch Erfolg haben? Ein Hasardeur ist er hingegen keineswegs. Bereits frühzeitig vor der Finanzkrise im Jahr 2006 warnte er vor einem möglichen Kollaps des US-Immobilienmarkts. In einer Kolumne für das "Wall Street Journal" sprach er sich später für eine bessere Regulierung der Finanzmärkte aus – eine ungewöhnliche Meinung für einen Mann aus der Szene.Der private Sektor, nicht der öffentliche Sektor habe in der Finanzkrise die größten Fehler gemacht, schrieb er. Außerdem gehört Singer zu den Kritikern der Politik des billigen Geldes der US-Notenbank Fed. Das macht ihn allerdings noch lange nicht zum Kommunisten:
»Eine Kombination zwischen privater Verantwortlichkeit und einer praxisorientierten Regulierung wird dabei helfen sicherzustellen, dass das kapitalistische System weiterhin eine Quelle von Chancen und Wohlstand für die Menschen auf der Welt bleibt.«
Paul Singer
Zwischen Washington, Wall Street und Christopher Street
Singer unterstützte George W. Bush. | Bildquelle: picture alliance / dpa
Wie so viele US-Superreiche mischt auch Singer auf der Seite der Republikaner in der Politik mit. Singer unterstützte die Präsidentschaftskandidatur George W. Bushs und setzte sich im Jahr 2012 für Mitt Romney ein, der sich gegen Barack Obama nicht durchsetzen konnte. Außerdem ist Singer Chairman des Board of Trustees beim Manhattan Institiute for Policy Research, einem rechten US-Think Tank. Trotzdem ist Singer mit den konservativen Positionen der Partei nicht immer einverstanden
Vor allem sein Engagement für die Rechte der Homosexuellen und das Recht auf Ehe zwischen Gleichgeschlechtlichen überrascht. Der Grund für seinen Kampf gegen Diskriminierung liegt in der eigenen Familie: Sein Sohn Andrew heiratete seinen Ehemann im Jahr 2009 in Massachusetts. Das Coming out seines Sohnes habe seine Perspektive auf dieses Thema verändert, gibt Singer zu.
Staatspleiten vor Gericht
In einer aktuellen Studie befassen sich die deutschen Wissenschaftler Julian Schuhmacher, Christoph Trebesch und Henrik Enderlein mit dem Thema. Ihren Daten zufolge haben sich die Prozesse im Zusammenhang mit Staatspleiten und der Umstrukturierung der Schulden drastisch erhöht. In jüngster Zeit seien die Rechtsstreite diesbezüglich von lediglich fünf Prozent auf derzeit fast 50 Prozent der Fälle gestiegen. Das habe gravierende Folgen außerhalb des Gerichtssaales, so die Experten.Zum einen gehe infolge der Rechtsstreitigkeiten der Zugang zu den internationalen Kapitalmärkten verloren, hat die Studie ermittelt. Ferner gehe der internationale Handel zurück und drittens würde sich die Lösung der Krise verzögern. Die Konsequenzen des Profithungers einzelner Akteure sind demzufolge durchaus gewichtig.
Philanthrop und Geier
Egal, ob es sich um das Thema Schwulenehe, Argentinien oder um den Einfluss auf die politische Landschaft handele: Singer sei hartnäckig wenn es darum gehe, Dinge zu durchschauen, sagte ein Hedgefonds-Manager der "Financial Times". Auch als Wohltäter machte Singer sich einen Namen. Die Paul E. Singer Foundation unterstützt die Demokratie, freie Märkte, die nationale Sicherheit und Israel. Seine Paul E. Singer Family Foundation setzt sich für die Umwelt, Bildung und für die Legalisierung der Homo-Ehe ein.Auf der Forbes-Liste der reichsten Männer der Welt ist Paul Singer sozusagen fast unter ferner liefen platziert. Das Privatvermögen des Hedgefonds-Managers soll 1,5 Milliarden Dollar betragen: Rang 1.174. Seine Methode, aus Argentinien so viel Geld wie möglich zu pressen, hat ihn auf der Bekanntheitsliste dagegen deutlich weiter nach oben gespült.
ts
Stand: 22.08.2014, 13:30 Uhr
Mehr dazu in der ARD:
Mehr bei boerse.ARD.de:
Klassische Tellerwäscher-Karriere
1930 wurde György Soros als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts in Budapest geboren. Er entrann mit viel Mut und Geschick dem Holocaust und landete 1947 in London, wo er sich als Kellner und mit weiteren Gelegenheitsjobs durchschlug. Mit einem Abschluss der London School of Economics und 5.000 Dollar in der Tasche ging er 1956 nach New York. Heute gilt er mit einem Vermögen von geschätzten 23 Milliarden Dollar als einer der reichsten Männer der Welt.Arbeit hält jung
Icahn ist derzeit aktiv wie nie. Seine Aktionen rund um das Aktienrückkaufprogramm von Apple und die von Ebay geforderte Abspaltung von PayPal sorgen in der die Finanzwelt für Schlagzeilen. Warum tut er sich das als im fortgeschrittenen Alter noch an? Die Antwort ist einfach: Die Langeweile ist's: Gegenüber dem US-Magazin "Forbes" versuchte er sich zu erklären: Er verkaufte seine Superyacht, weil es ihm zu öde war, die Zeit darauf zu verbringen, schreibt "Forbes". Icahn habe für sich herausgefunden, dass Glück für ihn im Aktivsein bestehe: "Was sollte ich sonst tun? Bei langweiligen Dinnerparties sitzen?"Aber egal ob mit oder ohne 26,3 Milliarden Dollar: Mit dem Leben könnte man natürlich noch jede Menge anderer Dinge anfangen - ohne sich auch nur ein einziges Mal auf einer Dinnerparty zu langweilen. Und etwas hat Icahn eben doch für sich entdeckt: "Einige Menschen werden durch das Studium künstlicher Intelligenz reich. Ich mache mein Geld durch das Studium natürlicher Dummheit", schreibt er auf seinem Twitter-Account.
"Kauf dir einen Hund"
Zweibeiner und Vierbeiner können gemeinsam schöne Dinge tun. | Bildquelle: colourbox
Das Studium menschlicher Dummheit ist natürlich eine Aufgabe für die Ewigkeit, selbst Icahn wird es nicht zum Abschluss bringen. Vielleicht sollte er sich deshalb auf seine alten Tage lieber einen zutraulichen Vierbeiner zulegen, möchte man dem auf der Liste der reichsten Menschen der Welt auf Platz 23 stehendem Multimilliardär vorschlagen.
Schließlich wird ihm auch das legendäre Zitat aus dem Film "Wall Street" zugeschrieben: "Willst du einen Freund, kauf dir einen Hund." Er soll den traurigen Satz seinerzeit zu einem Mitarbeiter der übernommenen Fluggesellschaft TWA gesagt haben.
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Es ist ein einmaliges Experiment! In ganz Deutschland erleben Schüler gleichzeitig ein klassisches Konzert: Am 19. September 2014, um 11.15 Uhr erklingt die 9. Sinfonie von Antonín Dvořák. Schüler der Klassen fünf bis zwölf können via Video-Livestream von ARTE Concert oder übers Radio dabei sein - wenn es heißt: "Das Dvořák-Experiment - Ein ARD-Konzert macht Schule".
Es spielt das NDR Sinfonieorchester
Für Euch spielt das NDR Sinfonieorchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Thomas Hengelbrock eine weltberühmte Komposition. Mit Musik und Programm rund um die Sinfonie Nr. 9 in e-Moll hört Ihr Dvořáks Werk, das auch den Namen "Aus der Neuen Welt" trägt. Kooperationspartner der ARD beim "Dvořák-Experiment" ist der Deutsche Musikrat.Werdet Dvořák-Experten!
Damit Ihr schon vorab echte Dvořák-Experten werdet, gibt es auf dieser Seite Infos und Aktionen - zum Beispiel Workshops, Wettbewerbe und Arrangements. Hier informieren wir Euch auch regelmäßig über die neusten Entwicklungen im "Dvořák-Experiment".Viel Spaß!
Weitere Informationen
Politiker begrüßen das "Dvořák-Experiment"
Das "Dvořák-Experiment" bekommt viel positives Feedback aus der Politik. Wir haben Rückmeldungen von Politikern aus ganz Deutschland zusammengestellt. | mehrAb 15. September bei KiKA
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Flossen hoch!
Die ARD-Radionacht für Kinder
Montag, den 28. April 2014 um 20.05 Uhr
auf SWR2
Am 28. November 2014 von 20.05 bis 1.00
Uhr laden euch die Kinderradioredaktionen der ARD zum 8. Mal zu einem
besonderen Hörerlebnis ein. Fünf Stunden lang senden wir Hörspiele
und Geschichten, Interviews und Reportagen, bis weit nach
Mitternacht. Taucht mit uns ab in die geheimnisvolle Unterwasserwelt.
Wie klingt der Ozean? Wir lauschen den Stimmen der Meerestiere,
erkunden die Geheimnisse der Tiefsee und begleiten Kinder bei einem
Ausflug unter Wasser.
Bei unserem Mitmach-Abenteuer erwartet euch in diesem Jahr eine aufregende Walrettungs-Mission. Wenn ihr die Radionacht nicht gerne alleine hören möchtet, dann ladet euch doch Freunde nach Hause ein oder feiert mit euren Klassenkameraden in der Schule eine Wachbleibeparty! Baut euch im Kinderzimmer ein U-Boot-Bett oder verwandelt euren Klassenraum in eine Unterwasser-Forschungsstation. Hinweise für die richtige Verpflegung an Bord findet ihr auf unserer Seite im Internet, außerdem Lesetipps und Spielideen. Bis zur Sendung am 28. November bauen wir die Homepage nach und nach aus und verraten auch rechtzeitig, was wir zwischen acht Uhr abends und ein Uhr nachts senden. Auch in diesem Jahr könnt ihr wieder elektronische Postkarten verschicken – diesmal allerdings mit euren eigenen Bildern. Malt, wie ihr euch das Leben unter Wasser vorstellt, und schickt uns das Bild. Auch andere Kinder können es dann an Freunde mailen und sie zur Radionacht einladen. Und noch was Wichtiges: Unter allen Schulen, die sich für die ARD-Kinder Radionacht anmelden, verlosen wir 20 Medienpakete.
Bei unserem Mitmach-Abenteuer erwartet euch in diesem Jahr eine aufregende Walrettungs-Mission. Wenn ihr die Radionacht nicht gerne alleine hören möchtet, dann ladet euch doch Freunde nach Hause ein oder feiert mit euren Klassenkameraden in der Schule eine Wachbleibeparty! Baut euch im Kinderzimmer ein U-Boot-Bett oder verwandelt euren Klassenraum in eine Unterwasser-Forschungsstation. Hinweise für die richtige Verpflegung an Bord findet ihr auf unserer Seite im Internet, außerdem Lesetipps und Spielideen. Bis zur Sendung am 28. November bauen wir die Homepage nach und nach aus und verraten auch rechtzeitig, was wir zwischen acht Uhr abends und ein Uhr nachts senden. Auch in diesem Jahr könnt ihr wieder elektronische Postkarten verschicken – diesmal allerdings mit euren eigenen Bildern. Malt, wie ihr euch das Leben unter Wasser vorstellt, und schickt uns das Bild. Auch andere Kinder können es dann an Freunde mailen und sie zur Radionacht einladen. Und noch was Wichtiges: Unter allen Schulen, die sich für die ARD-Kinder Radionacht anmelden, verlosen wir 20 Medienpakete.
Und hier geht es zu unserer
Kinderradionacht-Seite:
Leichtathletik-EM bei sportschau.de/zuerich
Ab sofort bietet die ARD im Internet ein umfassendes Informationspaket rund um die 22. Leichtathletik-Europameisterschaften an.Diese werden vom 12. bis 17. August in Zürich ausgetragen. Livestreams, Videos und Audios sind unter sportschau.de/zuerich ebenso abrufbar wie Live-Ticker, Medaillenspiegel, Athleten-Porträts und Online-Reportagen. Das Angebot wird vom Norddeutschen Rundfunk für die ARD produziert. Es erscheint im responsiven Design der ARD, das heißt, die Website passt sich automatisch an die Bildschirmgröße des Gerätes an, auf der die Nutzer das Angebot aufrufen.
Livestreams und Live-Ticker: Keinen Wettkampf versäumen
Von Beginn an versäumen Leichtathletik-Begeisterte auf sportschau.de/zuerich keinen Wettkampf: Täglich gibt es webexklusive Livestreams, die sich ARD und ZDF wechselseitig zur Verfügung stellen. An den drei ARD-Übertragungstagen sind zusätzlich die "Sportschau live"-Sendungen im Stream zu sehen. Die Übertragungen werden auch als Social-TV-Ereignis gezeigt, das heißt, User können über soziale Netzwerke Kommentare zum Geschehen in Zürich abgeben und Fragen stellen. Alle Wettbewerbe laufen zudem auch im Live-Ticker.Wer keine Gelegenheit hat, die Wettkämpfe live zu verfolgen, kann sich jederzeit Zusammenfassungen, Berichte, Reportagen und Interviews aus Radio und Fernsehen auf sportschau.de/zuerich anhören oder ansehen. Die Website liefert zudem einen Überblick über die Sendezeiten im Ersten und stellt das ARD-Team in Zürich vor.
Rundum informiert: Ergebnisse jederzeit
Zeitplan und Ergebnisse sind auf der Website ebenso zu finden wie Wissenswertes über die Sportler oder der Medaillenspiegel. Zahlen, Daten und Fakten, Meldungen und Meinungen rund um das deutsche Team stehen im Mittelpunkt der Website, auf der Porträts aller DLV-Starter in Zürich zu finden sind. Dazu kommen Informationen über internationale Top-Athleten. Außerdem werden die Disziplinen ausführlich vorgestellt. Die User werden mit exklusiven Online-Beiträgen über das Geschehen in der Schweiz versorgt - von den Ereignissen im legendären Stadion Letzigrund ebenso wie vom Trainingsplatz oder aus der Stadt Zürich. Ein Streifzug durch die EM-Geschichte seit der Premiere in Turin 1934 beleuchtet unvergessene Wettkämpfe früherer Jahre.Busemann blickt voraus
Einen Ausblick auf die Wettbewerbe und die Chancen der deutschen Starter wagt im Vorfeld Ex-Zehnkämpfer und ARD-Experte Frank Busemann: Er betätigt sich ebenso kenntnis- wie pointenreich als "EM-Orakel" und schätzt ein, welche DLV-Athleten sich Hoffnungen auf Edelmetall machen dürfen.Stand: 07.08.2014, 14.00 Uhr
Ballonfahrer-Treffen Bunter Himmel über Bad Griesbach
Am Wochenende wird der Himmel bunt über dem niederbayerischen Bad Griesbach: Seit Freitag (22.08.14) versammeln sich Piloten aus ganz Europa zu ihrem jährlichen Ballonfahrer-Treffen.Stand: 22.08.2014
Beim diesjährigen Ballonfahrer-Treffen in Bad Griesbach ...
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Schon um sieben Uhr in der Früh stiegen am Freitag (22.08.14) die ersten knapp 20 Ballons auf der Kurwiese in Bad Griesbach. Bevor sie um 17 Uhr ein zweites Mal abheben, können sie den ganzen Tag über aus der Nähe bestaunt werden. Wer Lust hat, das Rottal aus einer neuen Perspektive kennenzulernen, kann in einem der bunten Ballons mitfahren.
Ballons werden zum Glühen gebracht
ReportageHoch am Himmel "Ballooning ist Teamsport"
Mit Einbruch der Dunkelheit wird es auf der Kurwiese dann festlich: Hunderte Lichter erhellen den Platz. Zu Musikklängen werden die Ballons sozusagen zum Glühen gebracht. Ein großes Feuerwerk rundet den ersten Festtag ab. Am Samstag und Sonntag stehen dann erneut Ballon-Wettfahrten auf dem Programm, bei denen sich die Piloten untereinander messen. Das internationale "Ballooning" findet heuer bereits zum 21. Mal im Kurort Bad Griesbach statt.WissensPfade: Wissenschaft als Ausflugsziel
Kelten und Römer - Asteroiden-Krater und Moorleichen - Auwälder und Zeugnisse moderner Industriekultur - in Bayern gibt es viel zu sehen und zu erleben. Wir führen …20.08.2014 | Bayern 2
zur Suche WissensPfade: Wissenschaft als Ausflugsziel
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zur Suche Museum und Baudenkmal: Ausflugsziel Schloss Aschach
Schloss Aschach (Lkr. KG) zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern Unterfrankens. Heute führt unter anderem Thiess Meinken die Besucher durch die original …13.07.2014 | Bayerisches Fernsehen
zur Suche Kissinger Hütte: Seit 100 Jahren Ausflugsziel
Die Kissinger Hütte thront auf dem 829 Meter hohen Feuerberg. Von dort haben Wanderer seit 100 Jahren einen weiten Blick über die Rhön. Der Rhön-Klub Bad Kissingen …23.05.2014 | Bayerisches Fernsehen
zur Suche Museum und Baudenkmal: Ausflugsziel Schloss Aschach
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zur Suche Sanierung der Vogelsburg: Acht Millionen Euro für beliebtes Ausflugsziel
Rund acht Millionen Euro nimmt die Stiftung Juliusspital Würzburg in die Hand, um das beliebte Ausflugsziel an der Volkacher Mainschleife zu …18.10.2013 | Nachrichten
zur Suche Beliebtes Wanderziel: Cerchov: früher Sperrgebiet, heute Ausflugsziel
Wandern in Tschechien, das war vor 25 Jahren noch völlig undenkbar. Manche Berge waren Sperrgebiet - so wie der 1.042 Meter hohe Cerchov. Die Abhör-Türme sind noch …12.04.2014 | Nachrichten
zur Suche Ausflugsziel: Freilichtmuseum Glentleiten
Saisoneröffnung im Freilichtmuseum Glentleiten bei Großweil. Das Museum mit seinen zahlreichen historischen Bauernhöfen, Werkhäusern und Stallungen hat seinen …19.03.2014 | Bayern 1
zur Suche Ausflugsziel: Geheimtipp Frickenhäuser See
Der Frickenhäuser See liegt bei Frickenhausen, einem Stadtteil von Mellrichstadt (Lkr. Rhön-Grabfeld) und gehört zu den zwölf schönsten Geotopen Bayerns. Der See …21.08.2012 | Bayern 1
zur Suche Ausflugsziel Glentleiten: Saisonstart in Oberbayerns Freilichtmuseum
Das Freilichtmuseum Glentleiten bei Großweil bietet einer Reihe neuer Attraktionen. So gibt es u.a. eine Sonderausstellung zum 1. Weltkrieg und Aktionstage zu …Reisewetter
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Über die Alpen bis zur Adria: das aktuelle Bergwetter für den Alpenraum - und die bayerischen Mittelgebirge.Deutschland-Wetter
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BAYERN 3-Dorffest Diese vier Dörfer sind im Halbfinale!
Stand: 22.08.2014
Am 13. September feiern wir mit Ihnen wieder das BAYERN 3-Dorffest. Allerdings steht noch nicht fest, wo die größte Party des Jahres mit vielen tollen Musikacts steigt. Wir sind der Entscheidung aber ein gutes Stück näher: Seit heute, 8.00 Uhr, stehen die Halbfinalisten fest: Karlskron (Oberbayern), Sulzdorf an der Lederhecke (Unterfranken), Altdorf (Niederbayern) und Zeitlarn (Oberpfalz).
Rekordwert beim einwöchigen Onlinevoting: Über 715.000 Mal haben die BAYERN 3-Hörer abgestimmt! Vielen Dank dafür. Und es war spannend bis zuletzt ...
Karlskron klickte sich von Platz 5 noch an die Spitze, Sulzdorf hält sich - als kleinste Gemeinde von allen - auf Platz 2, Altdorf und Zeitlarn halten Burgthann auf Distanz, das damit leider - wie Pottenstein - ausgeschieden ist. Vielen Dank an die Mittel- und Oberfranken. Ihr wart tolle Kandidaten!
So haben Sie abgestimmt - mit sensationellen 715.357 Klicks
1. Karlskron (Oberbayern)270.528 Stimmen - 37,82 Prozent
2. Sulzdorf an der Lederhecke (Unterfranken)
117.644 Stimmen - 16,45 Prozent
3. Altdorf (Niederbayern)
109.527 Stimmen - 15,31 Prozent
4. Zeitlarn (Oberpfalz)
97.035 Stimmen - 13, 56 Prozent
5. Burgthann (Mittelfranken)
82.563 Stimmen - 11,54 Prozent
6. Pottenstein (Oberfranken)
38.060 Stimmen - 5,32 Prozent
Die Halbfinalpaarungen stehen fest
Hunderte Gemeinden hatten sich fürs BAYERN 3-Dorffest beworben, sechs davon schafften es in unsere Internet-Abstimmung - und vier stehen jetzt im Halbfinale und treten in der kommenden Woche zwischen 8.00 und 9.00 Uhr live bei den Frühaufdrehern gegeneinander an:Dienstag, 26. August: Sulzdorf a.d. Lederhecke (Unterfr.) vs Altdorf (Niederb.)
Donnerstag, 28. August: Karlskron (Oberbayern) vs Zeitlarn (Oberpfalz).
Die Stars beim BAYERN 3-Dorffest 2014
Wir freuen uns mit Ihnen auf Bayerns größtes Familien-Musik-Festival am 13. September - mit Christina Stürmer ("Millionen Lichter"), den englischen Shootingstars von Clean Bandit ("Rather Be"), den BAYERN 3-Newcomern Rufus & P ("Good Morning") sowie Donikkl ("So a schöner Tag"), Fleischmann & Bande (feat. Frühaufdreher "Fleischi"), der legendären BAYERN 3-Band, den BAYERN 3-Comedians Chris Boettcher ("Loddar & Franz") und Wolfgang Krebs ("Die Drei von der Landtagskantine") und dem ganzen BAYERN 3-Team. Volles Programm für Groß und Klein, an einem Tag, auf einer gigantischen Bühne - bei freiem Eintritt!Klage Deutschlands: Schweizer Bank soll verschollenes DDR-Vermögen herausgeben
DPA
Privatbank Julius Bär: Von der Bundesrepublik Deutschland verklagt
Zürich - Deutschland hat die Schweizer Privatbank Julius Bär auf Schadensersatz für verschwundenes DDR-Staatsvermögen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro verklagt. Einen entsprechenden Bericht des Finanznachrichtenportals finews.ch bestätigte die Berliner Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) am Donnerstag der Schweizer Nachrichtenagentur sda.
Als Treuhänderin von Vermögen des DDR-Regimes habe die BvS am 15. August beim Bezirksgericht Zürich Klage gegen die Privatbank eingereicht, teilte die Behörde in einer schriftlichen Antwort mit. Darüber sei man nicht erstaunt, kenne aber noch keine Einzelheiten der Klage, sagte ein Julius-Bär-Sprecher. Das Gericht machte zunächst keine Angaben dazu.
Deutschland bemüht sich seit mehr als 20 Jahren, nach dem Fall der Mauer in der Schweiz versteckte DDR-Millionen wiederzubekommen. Damals sollen große Beträge über die in Wien ansässige DDR-Außenhandelsgesellschaft Novum auf Schweizer Konten transferiert worden sein. Die Alleingesellschafterin der Firma war die österreichische Kommunistin Rudolfine Steindling, die gute Beziehungen zu SED-Chef Erich Honecker hatte und lange Treuhänderin der österreichischen Kommunistischen Partei war.
Später soll Steindling das Geld abgehoben und in Bank-Safes gelagert haben. Wohin es von dort aus verschwand, ist ein Geheimnis, das die im Oktober 2012 mit 78 Jahren verstorbene Steindling mit ins Grab nahm.
Bereits in den vergangenen Jahren hatte ein ähnlicher Fall wie der der Julius-Bär-Bank für Aufsehen gesorgt. Dem Kreditinstitut Unicreditbank Austria war ebenfalls vorgeworfen worden, an der "Veruntreuung von Geldern von Unternehmen im ehemaligen Ostdeutschland" beteiligt gewesen zu sein. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren war die Folge. Vor knapp anderthalb Jahren verurteilte das Schweizer Bundesgericht die Bank schließlich in letzter Instanz zu einer Zahlung von 254 Millionen Euro an die Bundesrepublik Deutschland.
Dabei soll es sich um 128 Millionen Euro nebst Zinsen handeln, die 1992 spurlos von Konten der ehemaligen DDR-Handelsgesellschaft Novum und einer Tochtergesellschaft verschwunden waren.
jbe/dpa
Privatbank Julius Bär: Von der Bundesrepublik Deutschland verklagt
Zürich - Deutschland hat die Schweizer Privatbank Julius Bär auf Schadensersatz für verschwundenes DDR-Staatsvermögen in Höhe von umgerechnet 135 Millionen Euro verklagt. Einen entsprechenden Bericht des Finanznachrichtenportals finews.ch bestätigte die Berliner Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) am Donnerstag der Schweizer Nachrichtenagentur sda.
Als Treuhänderin von Vermögen des DDR-Regimes habe die BvS am 15. August beim Bezirksgericht Zürich Klage gegen die Privatbank eingereicht, teilte die Behörde in einer schriftlichen Antwort mit. Darüber sei man nicht erstaunt, kenne aber noch keine Einzelheiten der Klage, sagte ein Julius-Bär-Sprecher. Das Gericht machte zunächst keine Angaben dazu.
Deutschland bemüht sich seit mehr als 20 Jahren, nach dem Fall der Mauer in der Schweiz versteckte DDR-Millionen wiederzubekommen. Damals sollen große Beträge über die in Wien ansässige DDR-Außenhandelsgesellschaft Novum auf Schweizer Konten transferiert worden sein. Die Alleingesellschafterin der Firma war die österreichische Kommunistin Rudolfine Steindling, die gute Beziehungen zu SED-Chef Erich Honecker hatte und lange Treuhänderin der österreichischen Kommunistischen Partei war.
Später soll Steindling das Geld abgehoben und in Bank-Safes gelagert haben. Wohin es von dort aus verschwand, ist ein Geheimnis, das die im Oktober 2012 mit 78 Jahren verstorbene Steindling mit ins Grab nahm.
Bereits in den vergangenen Jahren hatte ein ähnlicher Fall wie der der Julius-Bär-Bank für Aufsehen gesorgt. Dem Kreditinstitut Unicreditbank Austria war ebenfalls vorgeworfen worden, an der "Veruntreuung von Geldern von Unternehmen im ehemaligen Ostdeutschland" beteiligt gewesen zu sein. Ein entsprechendes Gerichtsverfahren war die Folge. Vor knapp anderthalb Jahren verurteilte das Schweizer Bundesgericht die Bank schließlich in letzter Instanz zu einer Zahlung von 254 Millionen Euro an die Bundesrepublik Deutschland.
Dabei soll es sich um 128 Millionen Euro nebst Zinsen handeln, die 1992 spurlos von Konten der ehemaligen DDR-Handelsgesellschaft Novum und einer Tochtergesellschaft verschwunden waren.
jbe/dpa
"Trachtenmode"
zur Suche Sehen statt Hören: Barrierefrei Kultur & Trachtenmode
14.09.2013 | Bayerisches Fernsehenzur Suche Lederhose made in India: Etikettenschwindel beim Trachtenhändler
Bayerische Trachtenmoden entstehen heute oft in Fernost. Lederhosen und Lodentracht Made in India, Adlerflaum aus Afrika03.10.2012 | Bayern 2
zur Suche Etikettenschwindel: Lederhose made in India
Was nach bayerischer Heimat aussehen soll, kommt oft aus Fernost. Bayerische Trachtenmoden, Lederhosen und Lodentracht "Made in India03.10.2012 | Bayern 2
zur Suche Oktoberfest: Lederhosen vom Untermain für die Wiesn
Hauptabnehmer sind die Hochburgen bayerischer Trachtenmode.23.09.2013 | Bayern 1
zur Suche Wiesnzeit : Dirndl & Lederhosen
Wiesnzeit ist Trachtenzeit – doch längst ist auch die Trachtenmode ein boomender Markt. Es gibt verschiedene Arten, damit Geschäfte zu machen: die …11.09.2013 | Bayerisches Fernsehen
zur Suche Bayern neu entdecken: Heimatrauschen ab Januar 2014 monatlich
auch das Heimatgefühl, wie es in der Sendung gezeigt wird: daheim am oberbayerischen Tegernsee, unterwegs in der kreativen Szene. Er spielt in Hüttenkrimis, trägt …23.01.2014 | Pressemitteilungen
zur Suche Heimatrauschen
Trachtenmode trifft Fashion - das ist das Konzept von Jungdesigner Thomas Bacher aus Bad Tölz. Mit seinem Modelabel begeistert er eine neue …14.09.2012 | Bayerisches Fernsehen
zur Suche Zeit für Bayern - Bayern 2 - Download, MP3, Video | Podcast | BR
Zeit für Bayern - Bayern 2 - Download, MP3, Video | Podcast | BR Direkt zu ... Hauptnavigation Suche Inhalt Kontext Hilfe &Kontakt BR-Navigation Unternehmen …19.08.2014 | www.br-online.de/podcast
"Lagerfeld"
zur Suche Modeschöpfer: Lagerfeld - ein Mann, eine Marke
Er befreite Chanel von seinem altbackenen Image, entdeckte Claudia Schiffer und entwickelte die 3D-Diät. Karl Lagerfeld macht Mode10.09.2013 | Bayern 2
zur Suche Geburtstag: Karl Lagerfeld wird 80
Lagerfelds Selbstentwürfe sind formvollendet. Sein Spiel mit der Maske lässt immer erahnen, dass sich dahinter viel verbirgt10.09.2013 | Bayern 2
zur Suche Viel zu weihevoll inszeniert: Modemacher, Künstler, Ikone Karl Lagerfeld
Die Mode hat schon lange die Museen erobert und jetzt präsentiert, gesponsert von einer Bank und einem Kosmetikkonzern, Essen Karl den Großen …17.02.2014 | Bayern 2
zur Suche Karl Lagerfeld: Modeschöpfer mit Markenzeichen
03.09.2013 | Bayern 2zur Suche Karl Lagerfeld: Der Mann ohne Alter
Ist er 80? Oder doch erst 75 Jahre alt? Karl Lagerfeld hat am 10. September Geburtstag, das steht fest. Aber eines bleibt sein Geheimnis10.09.2013 | Bayern 2
zur Suche Der Bleistift: Werkzeug der kreativen Köpfe
Modezar Karl Lagerfeld macht es. Der britische Stararchitekt Norman Foster und Nobelpreisträger Günter Grass machen es auch. Sie alle entwerfen …20.09.2011 | Frankenkult(ur)
zur Suche Zum Nachhören: Kulturjournal vom 8. September
250 Jahre C.H.Beck-Verlag / Eine Hommage zum 80. Geburtstag von Karl Lagerfeld / Die Drogenexperimente von Ernst08.09.2013 | Bayern 2
zur Suche Fashion Days: Marcus Schenkenberg in Nürnberg
Der 45-jährige Marcus Schenkenberg gilt als das erste männliche Supermodel überhaupt und arbeitete für Karl Lagerfeld, Gianni Versace und Wolfgang …26.09.2013 | Nachrichten
zur Suche Wetterfashion: Neopren statt Seide - nix für Designer
und so dünnt der Kreis der potentiellen Abnehmer der Haut-Couture-Mode immer weiter aus, da können sich die Lagerfelds dieser Welt noch so mühen10.07.2014 | Bayern 2
zur Suche Star der Woche: Madonna
lassen. Die Marke Madonna Madonna hat immer wieder mit Modeschöpfern und Modefirmen zusammengearbeitet, Sie hat sich in Kleider von Lagerfeld, …07.05.2014 | Bayern 1
Madonna
Sexsymbol und Multitalent, Egomanin und Mutter - Madonna ist eine der berühmtesten Pop-Ikonen der Gegenwart. Unser "Star der Woche"!Stand: 07.05.2014
Dass Popmusik nicht nur aus Tönen besteht, sondern auch aus ihrer Inszenierung in Bildern - dafür ist Madonna ein glänzendes Beispiel. Frau Ciccone setzt sich immer wieder gekonnt in Szene - nicht selten provokativ. Bei ihrer letzten MDNA-Tour im vergangenen Jahr meinten Kritiker, es wäre viel mehr um die Dessous-Show gegangen als um die Musik.
Starschnitt
Aus einer kinderreichen Familie
Madonnas Stiefmutter Joan und ihr Vater Tony 2008
Madonna Louise Veronica Ciccone kommt am 16. August 1958 in Bay City im US-Bundesstaat Michigan zur Welt. Sie ist das älteste von acht Geschwistern. Ihre Eltern nennen sie "Nonni". Ihre Mama, die auch den Vornamen Madonna trägt, will sie ins Kloster schicken. Die geliebte Mutter stirbt, als Madonna fünf Jahre ist. Ein einschneidendes Erlebnis. Madonna sagt sich: "Wenn ich meine Mutter schon nicht haben kann, dann werde ich stark werden." Der Vater heiratet wieder. Das Verhältnis zu Stiefmutter und Vater gestaltet sich "schwierig".
Madonna ist eine gute Schülerin und tut sich als Cheerleaderin hervor. Eine Einzelgängerin, die auffällt, weil sie sich zum Beispiel die Achselhaare nicht rasiert. Nach der High School macht sie eine Tanzausbildung an der Universität von Michigan und geht dann nach New York. Die "Leistungsfanatikerin" - so Madonna später - will ein Star werden wie ihr Vorbild Marylin Monroe.
Sich durchschlagen
Madonna in den Anfänge ihrer Karrriere 1985
Mit 35 Dollar in der Tasche kommt sie 1978 im "Big Apple" an. Der Weg zum Ruhm ist steinig. Sie jobbt als Kellnerin und steht als Aktmodell vor Kunstklassen. Sie spielt in einem Softporno mit und macht dafür ihre erste Gesangsaufnahme: "Let The Sunshine In" aus dem Musical "Jesus Christ Superstar". Nebenbei lernt sie Schlagzeug und Gitarre. Klavier musste sie schon als Kind üben.
1982 bekommt Madonna ihren ersten Plattenvertrag. Ihr 1983er Debütalbum "Madonna" wird zum Renner. Mit "Like A Virgin" schafft sie 1984 den internationalen Durchbruch und schockiert die Medienwächter bei der MTV-Award-Verleihung, als sie den Hit im weißen Hochzeitskleid präsentiert.
Wechselhafte Filmkarriere
Madonna als "Evita"
"Susan ... verzweifelt gesucht" ist der erste große Kinofilm, in dem Madonna mitwirkt. Er kommt bei der Kritik gut an. Immer wieder zieht es den Popstar vor die Kamera. In der Verfilmung der Musicals "Evita" spielt Madonna 1996 die Rolle von Evita Perón, der Gattin des argentinischen Diktators Juan Perón. Der Film wird ein großer Erfolg. Andere Produktionen wie "Who's That Girl" schlagen nicht so ein. Am erfolgreichsten ist sie im Filmgenre nach "Evita" noch mit dem Titellied zum James-Bond-Film "Stirb an einem anderen Tag": "Another Day" wird die meistverkaufte Bond-Nummer aller Zeiten.
Die Mama mit den haselnussbraunen Augen
Madonna mit Tochter Lourdes 2002 in London
1985 heiratet sie den Schauspieler Sean Penn. Die Ehe bleibt kinderlos. 1996 kommt Madonnas Tochter Lourdes zur Welt, benannt nach dem französischen Wallfahrtsort. Der Vater ist ihr Fitnesstrainer. Während andere das Leben ihrer Kinder abschotten, schlachtet Madonna es medial aus. Das Magazin "Vanity Fair" veröffentlicht ihr Schwangerschafts-Tagebuch. 2000 bringt sie ihren Sohn Rocco zur Welt. Vater ist der englische Regisseur Guy Ritchie, ihr zweiter Ehemann. Madonna schreibt das Kinderbuch "Die englischen Rosen" und weitet es zur fünfbändigen Reihe aus. Sie lässt darin die Botschaften der Kabbala, der jüdischen Mystik, einfließen und spendet den Erlös einer Kinderstiftung. 2006 adoptiert sie in Afrika den Halbwaisen David, 2009 die Halbwaise Mercy. Im Herbst 2008 hat sie sich von Guy Ritchie scheiden lassen.
Die Marke Madonna
Madonna bei einer Modenschau
Madonna hat immer wieder mit Modeschöpfern und Modefirmen zusammengearbeitet, Sie hat sich in Kleider von Lagerfeld, Lacroix und Chanel fotografieren lassen, sie ist als Model für Versace und für Dolce & Gabbana aufgetreten. Sie hat Werbung für Ellen Betrix oder H&M gemacht.
Madonna ist längst mehr als nur ein Name in der Musik, sie ist eine Marke. 2010 hat sie bei Dolce & Gabbana eine Kollektion herausgebracht, die den Namen eines ihrer Songs trägt: Material Girl. Im vergangenen Herbst hat sie ein Fitness-Studio in Berlin eröffnet.
Queen of Pop
Madonna im Bühnen-Outfit von Jean Paul Gaultier
In den 30 Jahren ihrer Karriere unternahm Madonna mehrere Welttourneen, um ihre Alben zu bewerben. Nachhaltig geprägt hat das Madonna-Bild ihre "Blond Ambition Tour" von 1990. Damals trat sie in Kreationen des französischen Modeschöpfers Jean Paul Gaultier auf und trug auf der Bühne ein goldenes Korsett mit einem kegelförmigen Büstenhalter. Ihre "Confessions Tour" von 2006 wurde zur bisher erfolgreichsten Tour einer Künstlerin überhaupt. Und wieder war Anecken Programm. In Düsseldorf ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Gotteslästerung gegen den Star. In Hannover rief die damalige Landesbischöfin Margot Käßmann zum Konzert-Boykott auf. Ohne Erfolg.
Madonna gilt als die kommerziell erfolgreichste Sängerin der Welt. Sie hat mehr als 300 Millionen Tonträger verkauft sowie insgesamt zehn Grammys und zwei Golden Globes eingeheimst. Für ihre Alben wechselte Madonna immer wieder die Produzenten und Musikrichtungen. Sie war und ist immer für einen Skandal gut. Die Fans warten auf ihr 13. Studioalbum.
Puma und Evonik setzen auf den BVB, Adidas und Audi vertrauen den Bayern: Konzerne binden sich enger an Fußballclubs, Sponsoren werden zu Investoren. Experten erwarten weitere Deals - und wieder einmal setzen Investoren aus China neue Maßstäbe.
Hamburg - Öffentlich inszenieren Borussia Dortmund und Bayern München mit schöner Regelmäßigkeit ihre Differenzen. Betriebswirtschaftlich marschieren sie aber in trauter Eintracht: Beide sammeln Investoren-Millionen ein - beide stecken sie vor allem in Immobilien. "Wir finanzieren Steine und nicht Beine", hatte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge nach dem 110-Millionen-Einstieg der Allianz beim FCB im Februar verkündet. Und auch Borussia Dortmund will die jüngsten Summen nutzen, um das heimische Stadion abzubezahlen.
Bayern und Dortmund zementieren mit den lukrativen Deals ihre Ausnahmestellung im deutschen Fußball. Experten erwarten Nachahmer: Wirtschaftsprofessor Henning Zülch von der HHL Leipzig Graduate School of Management sagte der dpa, er erwarte, dass weitere Vereine versuchen würden, am Kapitalmarkt an Geld zu kommen. "Viele andere Bundesligisten befinden sich in einer abwartenden Stellung und schauen ganz genau auf die Erfahrungen des BVB." Auch langfristig werde der Trend anhalten.
Vor allem neue Werbe- und Absatzmöglichkeiten locken investitionsfreudige Unternehmen. "Adidas und die Allianz beispielsweise betreiben ein Endkundengeschäft und erschließen sich mit den Bayern-Fans neue Zielgruppen", sagte Fußball-Marketing-Experte Peter Rohlmann in einem Interview mit manager magazin online. Gleiches gilt auch für Puma und Signal Iduna beim BVB. Mit Büros in New York und bald in China werde die Marke FC Bayern zunehmend international, so Rohlmann - "und die Sponsoren sind mit dabei." Auch der BVB wagt im Herbst den Schritt nach Asien.
"Management der Bundesligisten zu unprofessionell"
Damit Verein und Firma zusammenfinden, müssten verschiedene Faktoren erfüllt sein. Unternehmen seien auf der Suche nach Clubs mit Strahlkraft: "Die Marke zählt und lässt sich verkaufen. Die Marke muss aber Erfolg symbolisieren", sagt Zülch. Für den Erfolg brauche ein Team nicht zuletzt Geld. Um das auf dem Kapitalmarkt - Zülch präzisiert nicht, ob er eher Börsengänge oder Anleihen im Kopf hat - zu verdienen, müsse die Bilanz stimmen. Geschäftsmodell und Management müssten Vertrauen erwecken: "Letzteres ist bei einem Großteil der Bundesligisten aber immer noch unprofessionell."
Die Vereine wiederum suchen eher nach passiven Investoren: "Geld wäre vielerorts willkommen, aber die Vereine scheuen oft die Einflussnahme von außen", sagte Marketing-Experte Rohlmann. In Deutschland sind für ihn fünf bis sechs Vereine für Investoren interessant - nicht jeder dieser Vereine würde Investoren aber mit offenen Armen empfangen.
Beispiel Borussia Mönchengladbach: "Nachdem dem Verein reihenweise Spieler weggekauft wurden, könnte man dort sicher Mittel für Einkäufe brauchen. Der Verein wird aber solide geführt und könnte die Einflussnahme eines externen Investors wohl kaum mit der eigenen Politik und dem Selbstverständnis vereinbaren", so Rohlmann.
Dass externe Investoren oft Unruhe in Vereine trügen, müsse nach Hamburg schauen: Dort komme es immer wieder zu Konflikten mit dem Milliardär Klaus-Michael Kühne, der schon häufiger Zuschüsse für Spielerkäufe gegeben hat.
Dennoch müssen viele Bundesligaclubs noch neue Geldquellen erschließen, wenn sie künftig mit europäischen Spitzenclubs mithalten wollen - derzeit spielt nur der FC Bayern auch in punkto Finanzkraft in der europäischen Königsklasse.
- 1. Teil: Marketing statt Männerspielzeug
- 2.
Teil: Chinas Superreiche als Trendsetter
Finnland: Im
tiefen Wald
manager magazin online - Lifestyle - 19.08.2014
Ob einfaches Blockhaus oder Luxushütte: Ferien in Finnland lassen sich am besten in einem "Mökki" verbringen, dem landestypischen Sommerhaus am See. Im Saimaa-Gebiet gibt es zwischen Wasser und Wald trotz aller Beschaulichkeit viel zu entdecken. mehr...
manager magazin online - Lifestyle - 19.08.2014
Ob einfaches Blockhaus oder Luxushütte: Ferien in Finnland lassen sich am besten in einem "Mökki" verbringen, dem landestypischen Sommerhaus am See. Im Saimaa-Gebiet gibt es zwischen Wasser und Wald trotz aller Beschaulichkeit viel zu entdecken. mehr...
Prozess
gegen Ex-Wölbern-Chef Schulte: Ärzte in Geldnot
manager magazin online - Immobilien - 13.08.2014
Ex-Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte, gegen den weiter wegen Untreuevorwürfen verhandelt wird, trifft vor Gericht auf einen früheren Kompagnon aus der Medizin. Einem netten Handschlag folgen einige bemerkenswerte Erläuterungen. mehr...
manager magazin online - Immobilien - 13.08.2014
Ex-Wölbern-Chef Heinrich Maria Schulte, gegen den weiter wegen Untreuevorwürfen verhandelt wird, trifft vor Gericht auf einen früheren Kompagnon aus der Medizin. Einem netten Handschlag folgen einige bemerkenswerte Erläuterungen. mehr...
Deutsche
Bahn: Außer Plan [€]
manager magazin 7/2014
Konzernchef Grube träumt von Erfolgen in aller Welt. Dabei braucht er in nächster Zeit vor allem mehr Geld vom Staat. Die Schachtel wirkt verheißungsvoll wie eine Pralinenbox mit zwei Lagen. 26 mal 26 Zentimeter misst der Karton, gut vier Ze... mehr...
manager magazin 7/2014
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In
62 Tagen um die Welt, Teil 4: Von Bali über Papua-Neuguinea bis
Sydney
manager magazin online - Lifestyle - 08.05.2014
Die "Lonely Planet Traveller"-Autoren Christa Larwood und Oliver Smith folgen den Spuren der Lonely-Planet-Gründer, die vor 40 Jahren von London nach Sydney tourten. Endspurt: Der vierte und letzte Teil der Lonely-Planet-Jubiläumsreise führt von Bali über Papua-Neuguinea bis nach Sydney. mehr...
manager magazin online - Lifestyle - 08.05.2014
Die "Lonely Planet Traveller"-Autoren Christa Larwood und Oliver Smith folgen den Spuren der Lonely-Planet-Gründer, die vor 40 Jahren von London nach Sydney tourten. Endspurt: Der vierte und letzte Teil der Lonely-Planet-Jubiläumsreise führt von Bali über Papua-Neuguinea bis nach Sydney. mehr...
Euro-Land: Was
Politiker wirklich scheuen
manager magazin online - Finanzen - 08.05.2014
Portugal konnte erstmals seit Jahren eine Anleihe platzieren, Griechenland erwirtschaftet einen Primärüberschuss. Doch was ist mit den politischen Spannungen? Ein Gespräch mit David Milleker, Chefvolkswirt der Union Investment. Und über die Frage, was Politiker wirklich scheuen. mehr...
manager magazin online - Finanzen - 08.05.2014
Portugal konnte erstmals seit Jahren eine Anleihe platzieren, Griechenland erwirtschaftet einen Primärüberschuss. Doch was ist mit den politischen Spannungen? Ein Gespräch mit David Milleker, Chefvolkswirt der Union Investment. Und über die Frage, was Politiker wirklich scheuen. mehr...
Fluglinie
in Geldnot: Luftfahrtbranche fürchtet Strohmann bei Air Berlin
manager magazin online - Unternehmen - 31.03.2014
Air Berlin sucht einen Retter, doch Großaktionär Etihad darf die Fluglinie nicht komplett übernehmen. Nun wird spekuliert, Ex-Boss Hunold könnte als Mittelsmann der Araber einsteigen. Die deutsche Luftfahrtbranche ist empört. mehr...
manager magazin online - Unternehmen - 31.03.2014
Air Berlin sucht einen Retter, doch Großaktionär Etihad darf die Fluglinie nicht komplett übernehmen. Nun wird spekuliert, Ex-Boss Hunold könnte als Mittelsmann der Araber einsteigen. Die deutsche Luftfahrtbranche ist empört. mehr...
Solarworld: Wolf
und Rotkäppchen [€]
manager magazin 4/2014
Die Pleite schien unabwendbar. Gläubiger und Anleger verloren viel Geld. Nur einer bleibt obenauf: Gründer Frank Asbeck. Die Geschichte von Deutschlands gewieftestem Unternehmer. Verblüffende Selbsterkenntnisse vermittelt Frank Asbeck in die... mehr...
manager magazin 4/2014
Die Pleite schien unabwendbar. Gläubiger und Anleger verloren viel Geld. Nur einer bleibt obenauf: Gründer Frank Asbeck. Die Geschichte von Deutschlands gewieftestem Unternehmer. Verblüffende Selbsterkenntnisse vermittelt Frank Asbeck in die... mehr...
Premiere: Villa
mit Bitcoins bezahlt
manager magazin online - Immobilien - 20.03.2014
Premiere - eine Villa auf Bali wurde mit Bitcoins bezahlt. Über den Kaufpreis wird geschwiegen. Der beteiligte Immobilienentwickler hat nur einen Teil in Dollar umgetauscht. Nun pokert er auf ein Wiedererstarken der Kunstwährung. mehr...
manager magazin online - Immobilien - 20.03.2014
Premiere - eine Villa auf Bali wurde mit Bitcoins bezahlt. Über den Kaufpreis wird geschwiegen. Der beteiligte Immobilienentwickler hat nur einen Teil in Dollar umgetauscht. Nun pokert er auf ein Wiedererstarken der Kunstwährung. mehr...
Expertentipp: Steuerfalle
Geschäftsgeschenk
manager magazin online - Finanzen - 24.02.2014
Wer seinen Kunden etwas schenkt, sollte penibel darauf achten, dass er die Vorgaben der Finanzbehörden einhält, sagt Rechtsexperte Rainer Föllmer. Andernfalls drohen steuerliche Nachteile für den Schenker - und womöglich auch für den Beschenkten. mehr...
manager magazin online - Finanzen - 24.02.2014
Wer seinen Kunden etwas schenkt, sollte penibel darauf achten, dass er die Vorgaben der Finanzbehörden einhält, sagt Rechtsexperte Rainer Föllmer. Andernfalls drohen steuerliche Nachteile für den Schenker - und womöglich auch für den Beschenkten. mehr...
Sportbusiness: Ultimate
Cash [€]
manager magazin 1/2014
Lorenzo Fertitta hat mit der Ultimate Fighting Championship die schillerndste Marke seit der Formel 1 hochgezüchtet. Es ist der letzte Kampf im Oktagon an diesem Abend in Las Vegas, und Nate Diaz wird ihn recht schnell beenden. In der dritte... mehr...
manager magazin 1/2014
Lorenzo Fertitta hat mit der Ultimate Fighting Championship die schillerndste Marke seit der Formel 1 hochgezüchtet. Es ist der letzte Kampf im Oktagon an diesem Abend in Las Vegas, und Nate Diaz wird ihn recht schnell beenden. In der dritte... mehr...
Miele: Abstauben
und unterbügeln [€]
manager magazin 12/2013
Erstarkende Konkurrenz, Abgänge in der Führung - beim traditionsreichen Hausgerätehersteller läuft es nicht mehr rund. Reinhard Zinkann (54) und Markus (44), die beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Hausgeräteherstellers Miele, las... mehr...
manager magazin 12/2013
Erstarkende Konkurrenz, Abgänge in der Führung - beim traditionsreichen Hausgerätehersteller läuft es nicht mehr rund. Reinhard Zinkann (54) und Markus (44), die beiden geschäftsführenden Gesellschafter des Hausgeräteherstellers Miele, las... mehr...
Management: Irre
gut [€]
manager magazin 12/2013
Zu einer dynamischen Wirtschaft gehört auch eine ordentliche Dosis Wahnsinn. Warum nur sind deutsche Topmanager so schrecklich normal? Wenn es etwas gibt, das Erich Sixt nicht ausstehen kann, dann sind es Vorschriften. Das fängt beim Autofah... mehr...
manager magazin 12/2013
Zu einer dynamischen Wirtschaft gehört auch eine ordentliche Dosis Wahnsinn. Warum nur sind deutsche Topmanager so schrecklich normal? Wenn es etwas gibt, das Erich Sixt nicht ausstehen kann, dann sind es Vorschriften. Das fängt beim Autofah... mehr...
Brasilien: Batistas
Ölkonzern OGX ist pleite
manager magazin online - Unternehmen - 31.10.2013
Eike Batista zieht die Notbremse: Nach zähen Verhandlungen mit seinen Gläubigern muss der einstige Multimilliardär für den angeschlagenen Ölkonzern OGX Insolvenz anmelden. Die Aktie stürzt ab. mehr...
manager magazin online - Unternehmen - 31.10.2013
Eike Batista zieht die Notbremse: Nach zähen Verhandlungen mit seinen Gläubigern muss der einstige Multimilliardär für den angeschlagenen Ölkonzern OGX Insolvenz anmelden. Die Aktie stürzt ab. mehr...
Promi-Partys: Rent
A Star [€]
manager magazin 10/2013
Spitzenkünstler absolvieren gern Auftritte vor handverlesenem Publikum - vorausgesetzt, die Gage stimmt. Es war das Klassikspektakel des Jahres 2011, der Auftritt von Anna Netrebko und Erwin Schrott auf dem Münchener Königsplatz. Verdi, Pucc... mehr...
manager magazin 10/2013
Spitzenkünstler absolvieren gern Auftritte vor handverlesenem Publikum - vorausgesetzt, die Gage stimmt. Es war das Klassikspektakel des Jahres 2011, der Auftritt von Anna Netrebko und Erwin Schrott auf dem Münchener Königsplatz. Verdi, Pucc... mehr...
Beamer: Tipps
zum Kauf
manager magazin online - Lifestyle - 11.08.2013
Beamer sorgen in den eigenen vier Wänden zwar für Kinofeeling, sind allerdings nicht ganz günstig. Wer dennoch über eine Anschaffung nachdenkt, sollte zunächst sein Wohnzimmer ausmessen. Eventuell lohnt es sich sogar, eine ganze Wand neu zu streichen. mehr...
manager magazin online - Lifestyle - 11.08.2013
Beamer sorgen in den eigenen vier Wänden zwar für Kinofeeling, sind allerdings nicht ganz günstig. Wer dennoch über eine Anschaffung nachdenkt, sollte zunächst sein Wohnzimmer ausmessen. Eventuell lohnt es sich sogar, eine ganze Wand neu zu streichen. mehr...
Immobilienkonzern
am Abgrund: Spekulanten zocken um die IVG
manager magazin online - Finanzen - 06.08.2013
Die womöglich kurz bevorstehende Pleite der IVG könnte eine der größten seit langem hierzulande werden. Seit Wochen verhandelt der Immobilienkonzern mit seinen Gläubigern - bisher vergeblich. Einige Hedgefonds und Investoren verwechseln den Rettungskampf offenbar mit einer Pokerpartie. mehr...
manager magazin online - Finanzen - 06.08.2013
Die womöglich kurz bevorstehende Pleite der IVG könnte eine der größten seit langem hierzulande werden. Seit Wochen verhandelt der Immobilienkonzern mit seinen Gläubigern - bisher vergeblich. Einige Hedgefonds und Investoren verwechseln den Rettungskampf offenbar mit einer Pokerpartie. mehr...
Von
Kaufhof bis Mannesmann: Was aus den Dax-Aussteigern wurde
manager magazin online - Unternehmen - 03.07.2013
Kaufhof, Mannesmann, Babcock, Veba, HRE: Die Geschichte der Dax-Absteiger und Dax-Aussteiger zeichnet ein Bild der deutschen Industrie. Sie haben einige Anleger reich, doch viele auch ärmer gemacht. Ein Schnelldurchlauf durch die deutsche Industriegeschichte. mehr...
manager magazin online - Unternehmen - 03.07.2013
Kaufhof, Mannesmann, Babcock, Veba, HRE: Die Geschichte der Dax-Absteiger und Dax-Aussteiger zeichnet ein Bild der deutschen Industrie. Sie haben einige Anleger reich, doch viele auch ärmer gemacht. Ein Schnelldurchlauf durch die deutsche Industriegeschichte. mehr...
Nazi-Monument
Prora: Aus Hitlers Ruine soll ein moderner Wohntempel werden
manager magazin online - Finanzen - 11.06.2013
Es ist ein Mahnmal aus düsterer Zeit und eine monumentale Bausünde zugleich: Seit 70 Jahren verunstaltet die Nazi-Ruine Prora den Strand von Rügen. Jetzt nehmen Projektentwickler die Sanierung in Angriff - und locken Wohnungskäufer mit dem Steuerkick. mehr...
manager magazin online - Finanzen - 11.06.2013
Es ist ein Mahnmal aus düsterer Zeit und eine monumentale Bausünde zugleich: Seit 70 Jahren verunstaltet die Nazi-Ruine Prora den Strand von Rügen. Jetzt nehmen Projektentwickler die Sanierung in Angriff - und locken Wohnungskäufer mit dem Steuerkick. mehr...
Erfolgsserie
Perry Rhodan: Kein Sex - lieber mehr Außerirdische
manager magazin online - Unternehmen - 16.05.2013
Mit einer Auflage von 1,5 Milliarden ist die Kultserie "Perry Rhodan" der langlebigste Erfolg der deutschen Verlagsbranche. Nun soll sich endlich auch der größte Traum der Macher der Science-Fiction-Oper erfüllen: ein Kinofilm. Vielleicht gar mit Brad Pitt? mehr...
manager magazin online - Unternehmen - 16.05.2013
Mit einer Auflage von 1,5 Milliarden ist die Kultserie "Perry Rhodan" der langlebigste Erfolg der deutschen Verlagsbranche. Nun soll sich endlich auch der größte Traum der Macher der Science-Fiction-Oper erfüllen: ein Kinofilm. Vielleicht gar mit Brad Pitt? mehr...
Gold-Kurssturz: Goldman
Sachs gegen Chinas Goldfrauen
manager magazin online - Politik - 07.05.2013
Die mächtigen Wall-Street-Firmen setzen auf fallende Goldpreise. Sie haben freilich die Rechnung ohne Chinas Mittelschicht-Frauen gemacht. Denn sie halten dagegen und kauften in den vergangenen Tagen nicht nur in haushaltsüblichen Mengen Gold. mehr...
manager magazin online - Politik - 07.05.2013
Die mächtigen Wall-Street-Firmen setzen auf fallende Goldpreise. Sie haben freilich die Rechnung ohne Chinas Mittelschicht-Frauen gemacht. Denn sie halten dagegen und kauften in den vergangenen Tagen nicht nur in haushaltsüblichen Mengen Gold. mehr...
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